Digitale Gesellschaft

Open Data: Neues Portal macht Informationen leichter verfügbar

Das Bild zeigt Hände auf einem Laptop
Mit dem neuen Daten-Portal stellt das Bundesfamilienministerium seine Daten maschinenlesbar für die Öffentlichkeit bereit© Worawut

Open-Data-Anwendungen sorgen dafür, dass Daten und Informationen für alle Bürgerinnen und Bürger leichter verfügbar sind. Das fördert die Teilhabe und stärkt das Vertrauen in Politik und Verwaltung.

Mit einem neuen Daten-Portal stellt das Bundesfamilienministerium daher seine Daten maschinenlesbar - also elektronisch, inhaltlich strukturiert und mit Metadaten versehen - für die Öffentlichkeit bereit. Dies ermöglicht einen Einblick in die Arbeit des Bundesfamilienministeriums und schafft die Grundlage, um aus den vorhandenen Daten neue Ideen zu entwickeln. Zudem können durch Kombination und Analyse neue Erkenntnisse gewonnen werden.

Das Daten-Portal richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie an Zivilgesellschaft, Verbände, Wissenschaft, Wirtschaft und die öffentliche Verwaltung. Hier können zum Beispiel Daten zum freiwilligen Engagement in Deutschland abgerufen, oder Kontaktdaten von Projekten herunterladen werden, die das Bundesfamilienministerium in ganz Deutschland fördert und begleitet.

Offene Daten zur freien Nutzung

Mit dem Daten-Portal setzt das Bundesfamilienministerium eine Vorgabe aus dem im Sommer 2017 vom Bundestag verabschiedeten Open-Data-Gesetz um. Die veröffentlichten Datensätze werden jeweils mit einer Lizenz bereitgestellt, um eine rechtssichere Weiternutzung zu ermöglichen. Die Daten stehen somit in der Regel zur freien Weiternutzung bereit, was auch einem Anliegen von Open-Data-Adressatinnen und Adressaten entspricht.