Chancen und Teilhabe für Familien

Eine Mutter sitzt mit ihren drei Kindern auf einer Coach
© BMFSFJ

Chancen und Teilhabe für Familien

Familien sind so bunt wie das Leben selbst. Auf komplexe Fragestellungen, bei Problemen oder zur Förderung von Kindern und Eltern findet das Bundesfamilienministerium Antworten.

Das Müttergenesungswerk unterstützt mit über 70 Einrichtungen bundesweit Mütter, Väter und pflegende Angehörige mit umfassenden Gesundheitsangeboten. Das Bundesfamilienministerium fördert Baumaßnahmen in den Einrichtungen.

Contergangeschädigte Menschen wollen selbstbestimmt leben. Dafür gibt es Unterstützung durch die Conterganstiftung. Sie steht unter der Aufsicht des Bundesfamilienministeriums.

Viele Heimkinder in BRD und in der DDR haben schweres Leid und Unrecht erfahren. Daher wurden von 2012 bis 2018 zwei Fonds eingerichtet, um den Betroffenen materielle und therapeutische Hilfen anzubieten.

Die mehr als 14.500 qualifizierten Elternbegleiterinnen und Elternbegleiter sind kompetente Ansprechpersonen in Kitas, Familienzentren und an Orten der Familienbildung.

Aktuell

Lisa Paus am Rednerpult
Auftaktveranstaltung

ElternChanceN: Familien durch Elternbegleitung stärken

Mit dem Programm "ElternChanceN - mit Elternbegleitung Familien stärken" unterstützt das Bundesfamilienministerium Eltern gezielt und stärkt Kinder auf ihrem Bildungsweg. Auf der Auftaktveranstaltung sprach Lisa Paus ein Grußwort.

Fachtagung

Gendersensible Kuren für Mütter, Väter und pflegende Angehörige

Die Kuren des Müttergenesungswerks richten sich an Mütter, Väter und pflegende Angehörige. Je nach Geschlecht können die Zielgruppen unterschiedliche Bedarfe haben. Eine Konferenz der Klinikträger befasste sich nun mit gendersensiblen Kurangeboten.

Das Bild zeigt Margit Gottstein
Bundesprogramm "Stark im Beruf"

Berufseinstieg für zugewanderte Mütter: Programm wird verlängert

"Stark im Beruf" unterstützt Mütter mit Einwanderungsgeschichte auf ihrem Weg zum Berufseinstieg in Deutschland. Margit Gottstein besuchte eine Konferenz des Bundesprogramms, das jetzt bis Ende 2022 verlängert wurde.