Engagement und Gesellschaft

Mehrere Hände als Zeichen des gemeinsamen Engagements übereinandergelegt

Engagement und Gesellschaft

Das Bundesfamilienministerium versteht sich als Partner der Zivilgesellschaft - auf Augenhöhe mit Millionen von freiwillig engagierten Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Verbänden, Unternehmen und Stiftungen. Deshalb unterstützt es die starke Engagementlandschaft in Deutschland.

Es sind die Menschen, die sich freiwillig in und außerhalb von Vereinen, Stiftungen oder Initiativen engagieren, für die diese Einrichtung Anlaufstelle und Mehrwert sein soll.

Der Fall der Mauer im November 1989 machte es möglich, dass aus einem geteilten wieder ein Deutschland wurde. An das Jahr der Friedlichen Revolution und die Wendezeit erinnern sich sechs Frauen und Männer.  

Das Bundesfamilienministerium unterstützt ziviles Engagement von Initiativen und Vereinen, die sich für Demokratie und gegen Menschenfeindlichkeit einsetzen.

Im Dialog mit Wissenschaft und Praxis werden neue Ansätze erarbeitet, wie Kommunen dem demografischen Wandel begegnen können.

Engagement hat viele Gesichter. Aufgabe des Bundesfamilienministeriums ist es, die richtigen Rahmenbedingungen für Engagement zu setzen und eine Kultur der Anerkennung zu schaffen.

In den bundesweit rund 540 Mehrgenerationenhäusern können sich Jung und Alt begegnen, voneinander lernen und sich für die Gemeinschaft starkmachen.

Die Integrations- und Flüchtlingspolitik steht vor großen Herausforderungen. Eine gelingende Integration von nach Deutschland kommenden Menschen bietet dem Land auch Chancen.

Rund 100.000 Menschen leisten Jahr für Jahr einen Freiwilligendienst. Politische Aufmerksamkeit gilt den finanziellen und organisatorischen Strukturen, die den Trägern mehr Planungssicherheit ermöglichen sollen.

Das Bundesprogramm "Menschen stärken Menschen" ist eine Erfolgsgeschichte. Über 125.000 Patenschaften sind entstanden. Um sich darüber auszutauschen und sich zu vernetzen, findet ein zweitägiger, ...

Zwei Fäuste stoßen freundlich aneinander