Internationale Gleichstellungspolitik

Bildschrim mit weißem Text auf Blau: Commission on the Status of Women: Fifty-ninth session

Internationale Gleichstellungspolitik

Die Bundesregierung setzt sich auch international für die Gleichstellung der Geschlechter ein. Die wichtigsten Partner sind dabei die Vereinten Nationen, der Europarat und die Europäische Union.

Die uneingeschränkte und gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern am öffentlichen Leben - insbesondere am Erwerbsleben - ist ein wesentliches Ziel europäischer Politik.

Deutschland setzt sich in den Gremien der Vereinten Nationen für die Gleichstellung und den Schutz der Frauenrechte ein. Ab April 2019 wird Deutschland wieder Mitglied der Frauenrechtskommission sein. Zuvor war Deutschland von 1997 bis 2017 ununterbrochen Mitglied.

Da Menschenhandel typischerweise ein grenzüberschreitendes Phänomen ist, muss international agiert werden. 

Gewalt gegen Frauen ist ein globales Problem. Ihre Bekämpfung ist daher eine internationale Verpflichtung.

Europaweit für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sorgen - das ist das Ziel der EU-Vereinbarkeits-Richtlinie. Diese formuliert gemeinsame Regelungen für alle Mitgliedstaaten.

Dr. Franziska Giffey lächelt in die Kamera