Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Köhler: "Ich halte es für wichtig, dass mehr Frauen in Führungspositionen kommen"

17. Bundesfrauenkonferenz des DGB
Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Köhler trifft Gewerkschaftsvertreterinnen

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Kristina Köhler, hat sich mit hochrangigen Gewerkschaftsvertreterinnen zum Gespräch getroffen. Anlass ist die 17. Bundesfrauenkonferenz des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) vom 14. bis 16. Januar in Berlin.

"Ich halte es für wichtig, dass mehr Frauen in Führungspositionen kommen - und das in allen Bereichen der Gesellschaft", betonte Dr. Kristina Köhler. Sie erklärte weiterhin: "Wir haben uns intensiv über die Möglichkeiten ausgetauscht, wie die gleichstellungspolitischen Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt werden könnten. Uns liegt beiden zum Beispiel die Überwindung der Entgeltungleichheit am Herzen. Das gilt auch für das Thema Frauen in Führungspositionen."

Das Treffen mit den Gewerkschaftsfrauen erfolgte im Anschluss an die Fachkonferenz "Wer ernährt die Familie?". Diese Tagung mit rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bildete den Auftakt des vom Bundesfamilienministerium geförderten DGB-Projekts "Modell der Familienernährerinnen". In Workshops werden Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Gewerkschaften und Verbänden nun Handlungsempfehlungen erarbeiten.