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  • 19. Legislaturperiode (10)
  • Flüchtlinge Gewaltschutz (10)
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  • Publikation
    11.12.2017

    Das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend hat gemeinsam mit dem Bundesministerium der Justiz die aktualisierte Broschüre "Mehr Schutz bei häuslicher Gewalt" veröffentlicht. Welchen Rechtsschutz haben Opfer von häuslicher Gewalt? Was regelt das Gewaltschutzgesetz? Was ist, wenn Kinder betroffen sind? Zu diesen und weiteren Fragen gibt diese Broschüre umfassend Auskunft.

  • Publikation
    26.04.2016

    Unter den derzeit nach Deutschland kommenden Flüchtlingen sind Frauen eine besonders schutzbedürftige Gruppe. Auch lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intersexuelle Menschen (LSBTI) sehen sich Diskriminierungen ausgesetzt. Viele haben bereits in ihren Heimatländern oder auf der Flucht Gewalt erfahren.   Mit dem Flyer soll geflüchteten Frauen und LSBTI-Personen der Zugang in das deutsche Hilfesystem erleichtert werden. In vier Sprachen (Deutsch, Englisch, Hocharabisch und Persisch) ...

  • Hintergrund­meldung

    Migrantinnen sind häufiger von Gewalt betroffen - deshalb ist gerade für Migrantinnen der Ausbau niedrigschwelliger, zugehender und anonymer Hilfsangebote wichtig

  • Hintergrund­meldung

    Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung ist seit 2005 eine eigene Strafvorschrift (§ 233 StGB). Hintergrund für die Einführung dieser Vorschrift waren die erweiterte Definition des Menschenhandels durch das Protokoll zur Verhütung, Bekämpfung und Bestrafung des Menschenhandels, insbesondere des Frauen- und Kinderhandels, zum Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität vom 15. November 2000 sowie die Umsetzung des Rahmenbeschlusses des ...

  • Hintergrund­meldung

    Die Bundesregierung setzt sich seit vielen Jahren für die Überwindung der Genitalverstümmelung (englisch: female genital mutilation, FGM) von Mädchen und Frauen ein. Nach Angaben von UNICEF sind weltweit etwa 125 Millionen Frauen und Mädchen betroffen, vor allem im nördlichen Afrika aber auch in südostasiatischen Ländern und im Mittleren Osten. In den letzten Jahren ist das Bewusstsein in der Öffentlichkeit dafür gewachsen, dass aufgrund von Migrationsprozessen auch innerhalb der deutschen ...

  • Hintergrund­meldung

    Die Ergebnisse der Sonderauswertung "Gesundheit-Gewalt-Migration - Eine vergleichende Sekundäranalyse zur gesundheitlichen und Gewaltsituation von Frauen mit und ohne Migrationshintergrund in Deutschland" zeigen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Gewalterfahrungen und der gesundheitlichen Situation der betroffenen Frauen. Die Sonderauswertung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde 2008 veröffentlicht und basiert auf der Repräsentativstudie ...

  • Publikation
    12.07.2016

    Gewalt gegen Frauen und Mütter geht immer auch zu Lasten der Kinder, selbst wenn diese nicht unmittelbar Opfer sind. Der Elternbrief soll dazu beitragen, das Tabu um das Thema "Häusliche Gewalt" zu durchbrechen.

  • Publikation
    14.07.2017

    Im Rahmen der „Initiative zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften“, die im Frühjahr 2016 gemeinsam vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und UNICEF ins Leben gerufen wurde, haben das Bundesfamilienministerium und UNICEF „Mindeststandards zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften“ herausgegeben. Die unter der fachlichen Beteiligung von vielen Partnern erarbeitete Broschüre erweitert den Fokus auf besonders schutzbedürftige ...

  • Video

    Anlässlich ihres Besuchs der Gotthold Ephraim Lessing Grundschule in Pirna hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey am 25. Mai die Entfristung des Bundesprogramms "Demokratie leben!" verkündet. In Pirna traf sie die "Lösungsfinderkinder", die sich auf Initiative des Schulhortes und des Vereins "Aktion Zivilcourage" für ein friedliches Miteinander in der Schule engagieren. Die "Aktion Zivilcourage" ist eines von über 600 Projekten, die durch das Programm "Demokratie leben!"  ...

  • Hintergrund­meldung

    Zwangsverheiratungen stellen schwere Menschenrechtsverletzungen dar. Sie verletzen die menschliche Würde der Betroffenen, ihre persönliche Freiheit und eine selbstbestimmte Lebensführung ebenso wie den Grundsatz der Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Leib und Leben der Betroffenen sind oft massiv gefährdet. Ein effektiver Schutz ist daher dringend notwendig.  Zwangsverheiratung ist ein komplexes Problemfeld, das differenzierter Lösungen bedarf. Sowohl der Nationale Integrationsplan, ...