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  • Frauen vor Gewalt schützen (116)
  • 19. Legislaturperiode (116)
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  • Publikation
    07.03.2014

    Die Broschüre verschafft einer gleichstellungspolitisch interessierten Öffentlichkeit einen informativen und kompakten Überblick über das wichtigste internationale Menschenrechtsinstrument für Frauen. Diese Publikation gibt außerdem den Text des Fakultativprotokolls des Frauenrechtsübereinkommens und einiger ausgewählter Allgemeinen Empfehlungen wieder. Letztere werden als Konkretisierungen der Konventionsartikel verstanden und sollen den Vertragsstaaten wichtige Orientierungshilfen an die ...

  • Publikation
    01.10.2015

    Frauen und Männer, die aus der Prostitution aussteigen wollen, bilden eine sehr heterogene Gruppe und haben sehr unterschiedliche Unterstützungsbedarfe. Um diese genauer in Erfahrung zu bringen und gleichzeitig modellhaft mögliche Angebote zu erproben, hat das Bundesfamilienministerium das Bundesmodellprojekt „Unterstützung des Ausstiegs aus der Prostitution“ beauftragt. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojektes beinhalten Erkenntnisse zu Lebens- und ...

  • Hintergrund­meldung

    Migrantinnen sind häufiger von Gewalt betroffen - deshalb ist gerade für Migrantinnen der Ausbau niedrigschwelliger, zugehender und anonymer Hilfsangebote wichtig

  • Publikation
    10.07.2018

    Die Situation der von Zwangsverheiratung betroffenen Frauen und Männer stellt für die handelnden Behörden eine komplexe Problemlage dar. Die Handreichung informiert über die Situation, in der sich die Betroffenen befinden. Außerdem will sie Hilfestellung bei der Auswahl und der Gewährung von Hilfen geben. Es wird u.a. dargelegt, welche Unterstützungsmöglichkeiten die Kinder- und Jugendhilfe und andere Sozialleistungsträger im Kontext von Zwangsverheiratung haben. Die Handreichung richtet ...

  • Publikation
    09.05.2019

    Mit dem überarbeiteten Standard der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt e. V. liegen für Beratungseinrichtungen und Justiz wichtige Eckpunkte für die Arbeit mit Tätern häuslicher Gewalt vor. Ein wesentliches Element erfolgreicher Arbeit mit Tätern sind Kooperationsbündnisse mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichten, Opferschutzeinrichtungen, Bewährungshilfe, Jugendämtern und Beratungsstellen. Die Einhaltung des Standards kann auch ein Maßstab für geldgebende Stellen ...

  • Publikation
    03.07.2014

    Die Studie "Gewalt gegen Frauen in Paarbeziehung" bietet neue Erkenntnisse. Gewalt gegen Frauen ist demnach kein Problem sozialer Brennpunkte, sondern findet in allen gesellschaftlichen Schichten statt. Die Studie beinhaltet genauere Aussagen über das Ausmaß unterschiedlicher Schweregrade und den Kontext von Gewalt gegen Frauen. Untersucht wurde außerdem, welche Faktoren das Risiko von Gewalt gegen Frauen erhöhen oder vermindern und welche Konsequenzen dies für die Unterstützung ...

  • Hintergrund­meldung

    Zwangsverheiratungen stellen schwere Menschenrechtsverletzungen dar. Sie verletzen die menschliche Würde der Betroffenen, ihre persönliche Freiheit und eine selbstbestimmte Lebensführung ebenso wie den Grundsatz der Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Leib und Leben der Betroffenen sind oft massiv gefährdet. Ein effektiver Schutz ist daher dringend notwendig.  Zwangsverheiratung ist ein komplexes Problemfeld, das differenzierter Lösungen bedarf. Sowohl der Nationale Integrationsplan, ...

  • Publikation
    01.12.2017

    Die Plakate im Format DIN-A4 passen überall hin und machen den bundesweiten zentralen Notruf für Schwangere in Not bekannt. Im unteren Abschnitt ist die Rufnummer des Hilfetelefons in perforierten Abschnitten zum Abreißen und Mitnehmen aufgedruckt.

  • Publikation
    04.03.2015

    Die gemeinsam mit den Beratungsträgern der gesetzlichen Schwangerschaftsberatung entwickelte Handreichung bietet eine Grundlage für die Qualifizierung von Beratungsfachkräften innerhalb des gesetzlich geregelten Verfahrens der vertraulichen Geburt. Darüber hinaus soll sie Beratungsfachkräften mehr Handlungssicherheit ermöglichen.

  • Publikation
    02.10.2019

    Der Aufkleber enthält einen Hinweis auf das Hilfetelefon "Schwangere in Not – anonym und sicher" und das Internetportal www.geburt-vertraulich.de. Mit den Aufklebern können die Hilfsangebote gut sichtbar platziert werden.