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  • Engagement und Gesellschaft (342)
  • 19. Legislaturperiode (342)
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  • Publikation
    11.03.2019

    Mit der Bundesstiftung "Mutter und Kind" werden jährlich ca. 150.000 schwangere Frauen in einer Notlage in unbürokratischer Form  unterstützt, um die Fortsetzung der Schwangerschaft und die Betreuung des Kleinkindes zu erleichtern. Das Informationsblatt enthält erste Informationen darüber, wohin sich schwangere Frauen in Notlagen wenden können.

  • Publikation
    05.07.2016

    Der mehrsprachige Flyer beinhaltet Informationen zu Angeboten von Schwangerschaftsberatungsstellen in Deutschland, die vertraulich und auf Wunsch anonym beraten. Die Informationen sind jeweils in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Polnisch, Russisch, Bulgarisch, Rumänisch, Serbokroatisch, Türkisch, Arabisch und Persisch verfasst. In den Erstaufnahmeeinrichtungen und Flüchtlingsunterkünften befinden sich Schwangere unterschiedlichster Nationalität und Muttersprache. Für ...

  • Publikation
    06.10.2014

    Die von 2009 – 2011 durchgeführte Studie liefert erstmalig repräsentative Daten über Diskriminierungen und Gewalterfahrungen von Frauen mit Behinderungen. Befragt wurden Frauen zwischen 16 und 65 Jahren mit unterschiedlichen Behinderungen (z. B. Frauen mit Lernschwierigkeiten oder Sinnesbeeinträchtigungen). Ziel der Studie war es, bestehende Wissenslücken über das Ausmaß von Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen und gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu schließen und eine solide ...

  • Hintergrund­meldung

    Migrantinnen sind häufiger von Gewalt betroffen - deshalb ist gerade für Migrantinnen der Ausbau niedrigschwelliger, zugehender und anonymer Hilfsangebote wichtig

  • Hintergrund­meldung

    Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung ist seit 2005 eine eigene Strafvorschrift (§ 233 StGB). Hintergrund für die Einführung dieser Vorschrift waren die erweiterte Definition des Menschenhandels durch das Protokoll zur Verhütung, Bekämpfung und Bestrafung des Menschenhandels, insbesondere des Frauen- und Kinderhandels, zum Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität vom 15. November 2000 sowie die Umsetzung des Rahmenbeschlusses des ...

  • Hintergrund­meldung

    Zwangsverheiratungen stellen schwere Menschenrechtsverletzungen dar. Sie verletzen die menschliche Würde der Betroffenen, ihre persönliche Freiheit und eine selbstbestimmte Lebensführung ebenso wie den Grundsatz der Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Leib und Leben der Betroffenen sind oft massiv gefährdet. Ein effektiver Schutz ist daher dringend notwendig.  Zwangsverheiratung ist ein komplexes Problemfeld, das differenzierter Lösungen bedarf. Sowohl der Nationale Integrationsplan, ...

  • Hintergrund­meldung

    Die Bundesregierung setzt sich seit vielen Jahren für die Überwindung der Genitalverstümmelung (englisch: female genital mutilation, FGM) von Mädchen und Frauen ein. Nach Angaben von UNICEF sind weltweit etwa 125 Millionen Frauen und Mädchen betroffen, vor allem im nördlichen Afrika aber auch in südostasiatischen Ländern und im Mittleren Osten. In den letzten Jahren ist das Bewusstsein in der Öffentlichkeit dafür gewachsen, dass aufgrund von Migrationsprozessen auch innerhalb der deutschen ...

  • Hintergrund­meldung

    Die Ergebnisse der Sonderauswertung "Gesundheit-Gewalt-Migration - Eine vergleichende Sekundäranalyse zur gesundheitlichen und Gewaltsituation von Frauen mit und ohne Migrationshintergrund in Deutschland" zeigen einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Gewalterfahrungen und der gesundheitlichen Situation der betroffenen Frauen. Die Sonderauswertung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wurde 2008 veröffentlicht und basiert auf der Repräsentativstudie ...

  • Hintergrund­meldung

    Die Jugendmigrationsdienste begleiten junge Menschen mit Migrationshintergrund. Das vielseitige Angebot unterstützt bei Problemen in der Schule oder bei der Suche nach einer Lehrstelle und hilft jungen Menschen, sich in Deutschland einzuleben.

  • Publikation
    11.03.2019

    Information for pregnant women in emergency situations.