Webanalyse / Datenerfassung Das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend möchte seine Website fortlaufend verbessern. Dazu wird um Ihre Einwilligung in die statistische Erfassung von Nutzungsinformationen gebeten. Die Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden.
Welcher Dienst wird eingesetzt?
Matomo
Zu welchem Zweck wird der Dienst eingesetzt?
Erfassung von Kennzahlen zur Webanalyse, um das Angebot www.bmfsfj.de zu verbessern.
Welche Daten werden erfasst?
IP-Adresse (wird umgehend pseudonymisiert),
Gerätetyp, Gerätemarke, Gerätemodell,
Betriebssystem-Version,
Browser/Browser-Engines und Browser-Plugins,
aufgerufene URLs,
die Website, von der auf die aufgerufene Seite gelangt wurde (Referrer-Site),
Verweildauer,
heruntergeladene PDFs,
eingegebene Suchbegriffe.
Die IP-Adresse wird nicht vollständig gespeichert, die letzten beiden Oktette werden zum frühestmöglichen Zeitpunkt weggelassen/verfremdet (Beispiel: 183.172.xxx.xxx).
Es werden keine Cookies auf dem Endgerät gespeichert. Wird eine Einwilligung für die Datenerfassung nicht erteilt, erfolgt ein Opt-Out-Cookie auf dem Endgerät, welcher dafür sorgt, dass keine Daten erfasst werden.
Wie lange werden die Daten gespeichert?
Die pseudonymisierte IP-Adresse wird für 90 Tage gespeichert und danach gelöscht.
Auf welcher Rechtsgrundlage werden die Daten erfasst?
Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.
Wo werden die Daten verarbeitet?
Matomo wird lokal auf den Servern des technischen Dienstleisters, der ]init[ AG, in Deutschland betrieben (Auftragsverarbeiter).
Weitere Informationen:
Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten finden sich in den Datenschutzhinweisen.
Staatssekretär Gerd Hoofe: "Kinder und Jugendliche sind Experten in eigener Sache"
Pressemitteilung
170 junge Europäerinnen und Europäer diskutieren bei Kölner Jugendevent
YOUTH EVENT 2007: Staatssekretär Gerd Hoofe
Die deutsche EU-Präsidentschaft will die Bedürfnisse und Interessen von Kindern und Jugendlichen stärker in politische Entscheidungs- und Gestaltungsprozesse einbeziehen. In seiner heutigen Begrüßungsrede vor rund 260 europäischen Jugendlichen und jugendpolitischen Entscheidungsträgern würdigte Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die großen Chancen, die in einer besseren Beteiligung junger Menschen liegen: "Kinder und Jugendliche sind eigenständige Persönlichkeiten mit vielfältigen Fähigkeiten. Sie haben eigene Rechte und sind in vielerlei Hinsicht Expertinnen und Experten in eigener Sache. Die Zukunft unserer Gemeinschaft wird entscheidend davon abhängen, inwieweit es gelingt, die gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen, insbesondere benachteiligter Jugendlicher, sicherzustellen. Wir brauchen daher eine neue Qualität in der europäischen Jugendpolitik. Jugendpolitik auf europäischer Ebene muss stärker sichtbar werden und Einfluss nehmen. Sie muss in Zusammenhang mit anderen Politikbereichen eine größere Rolle spielen und sich noch stärker als bisher einmischen, wenn auf europäischer Ebene jugendrelevante Entscheidungen getroffen werden. Wichtig ist dabei, Jugendliche direkt an zu sprechen und von Anfang an mit einzubeziehen." Besondere Relevanz misst der Staatssekretär insoweit der lokalen Ebene bei: "Die Bedeutung der lokalen Ebene kann nicht deutlich genug hervorgehoben werden, denn Lebensqualität, Integration und Teilhabe findet zuallererst vor Ort - in den Städten und Gemeinden und im konkreten Lebensumfeld junger Menschen - statt", so Hoofe.
Jugendliche Teilnehmer aus 33 Ländern - den EU-Mitgliedstaaten, den EFTA-Staaten, der Türkei und der ehemaligen jugoslawischen Republik Mazedonien - haben in Köln einen Handlungsplan zum Thema "Gleiche Chancen und gesellschaftliche Partizipation" erarbeitet und diesen mit den 27 EU-Generaldirektoren für Jugendpolitik und der EU-Kommission diskutiert. Die Ergebnisse wurden dem Bundesfamilienministerium sowie der Generaldirektorin für Bildung und Kultur in der Europäischen Kommission, Odile Quintin, am Montag offiziell überreicht.
Das Jugendevent wird halbjährlich ausgerichtet - jeweils in dem EU-Mitgliedsstaat, der die Ratspräsidentschaft innehat. Zu dem Jugendevent in Köln lädt im Namen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft das Bundesfamilienministerium ein.
Die "soziale und berufliche Integration junger Menschen" ist eine zentrale Zielvorgabe des Europäischen Paktes für die Jugend. Deutschland, Portugal und Slowenien haben hier den jugendpolitischen Schwerpunkt ihrer 18-monatigen Teampräsidentschaft gesetzt. Mit dem Jugendevent will die deutsche EU-Ratspräsidentschaft einen wesentlichen Beitrag zur Förderung des strukturierten Dialogs zwischen jungen Europäerinnen und Europäern und jugendpolitisch verantwortlichen Akteuren in Europa leisten.