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  • Publikation
    01.02.2019

    In Ergänzung zur Broschüre "Die Rechte der Kinder von logo! einfach erklärt", mit der vorwiegend Kinder angesprochen werden sollen, gibt die Broschüre "Übereinkommen über die Rechte des Kindes" einen tieferen und ausführlichen Einblick in die Bestimmungen der VN-Kinderrechtskonvention.

  • Hintergrund­meldung
    05.07.2018

    Das Bundesfamilienministerium steht im stetigen Austausch mit vielen Organisationen, die Kinder und Jugendliche unterstützen und ihre Rechte stärken. Eine Auswahl an Experten und Expertinnen finden Sie auf dieser Seite.

  • Schlaglicht

    Am 31. August machte der Kinderrechte-Bus auf seiner Deutschland-Tour in Hamburg Station. Vor Ort dabei: die Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesfamilienministerin Caren Marks. Im Gespräch mit Hamburger Kindern und Erwachsenen ging es unter anderem darum, dass die Kinderrechte nur durch Wissen und Bildung bekannter werden. Dieses Ziel verfolgt der Kinderrechte-Bus spielerisch und interaktiv.

  • Schlaglicht
    12.02.2020

    Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey hat mit ihrem roten Handabdruck ein klares Zeichen gegen den Einsatz von Kindersoldatinnen und -soldaten gesetzt. Anlass war der Red Hand Day am 12. Februar, der auf die Situation von betroffenen Kindern aufmerksam macht. 2002 trat eine Ergänzung zur Kinderrechtskonvention in Kraft, die den Einsatz von Kindern und Jugendlichen als Soldatinnen und Soldaten verbietet. Laut Unicef gibt es trotzdem weltweit rund 250.00 Kindersoldatinnen und -soldaten.

  • Presse­mitteilung
    08.04.2020

    Telefon- und Online-Beratung ab sofort länger erreichbar

  • Video

    Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen feiert am 20. November ihr 30-jähriges Bestehen. Um auf die Rechte der Kinder aufmerksam zu machen, machte der Kinderrechte-Bus des Bundesfamilienministeriums im Sommer und Herbst in über 20 deutschen Städten halt. "Informieren, was Kinderrechte sind und Kinder stark machen, für ihre Rechte einzutreten und sie einzufordern" - darum ging es laut Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey bei der Tour.

  • Publikation
    20.11.2019

    30 Jahre Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen: Aus diesem Anlass tourte der Kinderrechte-Bus des Bundesfamilienministeriums im Sommer und Herbst 2019 durch Deutschland. Unter dem Motto „Starkmachen für Kinderrechte“ machte der Bus in mehr als 20 Städten halt. Er zeigte Kindern und Familien auf spielerische Weise, wofür die Kinderrechte stehen und warum sie wichtig sind. Unterstützt wurde die Bustour durch Partner aus der Zivilgesellschaft wie dem Aktionsbündnis Kinderrechte. Ein ...

  • Presse­mitteilung
    05.06.2020

    Im Kampf gegen sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen ist es von zentraler Bedeutung, dass die Belange von Betroffenen auf Bundesebene Gehör finden und öffentlich gemacht werden. Deshalb wurde 2015 beim Amt des Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs (UBSKM) ein ehrenamtlich tätiger Betroffenenrat eingerichtet, der 2018 durch Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey verstetigt wurde. In dieser Woche hat Ministerin Giffey nun die 18 Mitglieder des ...

  • Presse­mitteilung
    15.10.2020

    Cybermobbing, heimliche Aufnahmen, Stalking in sozialen Netzwerken – digitale Gewalt nimmt zu und trifft in den allermeisten Fällen Frauen. Sexistische, frauenfeindliche, beleidigende und bedrohende Kommentare sind für viele Frauen und Mädchen ein unerträglicher Teil ihres Online-Alltags. Im Rahmen der Initiative „Stärker als Gewalt“ legt das Bundesfamilienministerium daher im Oktober einen Schwerpunkt auf das Thema „Digitale Gewalt gegen Frauen“. Höhepunkt ist der vom BMFSFJ ausgerufene ...

  • Publikation
    11.05.2021

    Der Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung informiert über die Strafbarkeit von weiblicher Genitalverstümmelung - auch bei einer Durchführung im Ausland - und über den möglichen Verlust des Aufenthaltstitels. Er dient vor allem dem Schutz vor weiblicher Genitalverstümmelung in den Herkunftsländern während der Ferienzeiten und kann im Reisepass mitgeführt werden. Er kann den Familien helfen, sich dem gesellschaftlichen und familiären Druck in den Herkunftsländern entgegen zu stellen.