Jugendstrategie

Die Jugendstrategie der Bundesregierung

Mit ihrer gemeinsamen Jugendstrategie zeigt die Bundesregierung, dass sie die Interessen und Bedürfnisse der jungen Generation berücksichtigt. Die Jugendstrategie basiert auf 163 Maßnahmen in neun Handlungsfeldern. Dabei sind alle Ressorts der Bundesregierung beteiligt.

Ein zentrales Anliegen der Jugendstrategie ist eine direkte, sichtbare und wirkungsvolle Beteiligung junger Menschen. Deshalb arbeiten junge Menschen als Expertinnen und Experten in eigener Sache über unterschiedliche Formate an der Entwicklung der Jugendstrategie mit.

Die EU-Jugendstrategie bildet den Rahmen für die jugendpolitische Zusammenarbeit in Europa. Ihr Ziel ist es, die Politik für junge Menschen auf europäischer Ebene und in den einzelnen Mitgliedstaaten weiterzuentwickeln. Schwerpunktthemen sind Beteiligung, Begegnung und Befähigung.

Das Vorhaben einer gemeinsamen Jugendstrategie basiert auf der "Eigenständigen Jugendpolitik", die das Bundesjugendministerium seit einigen Jahren verfolgt, um die Belange der 14 Millionen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 12 und 27 Jahren sichtbar zu machen.

Um die Jugendstrategie umzusetzen, wird die interministerielle Zusammenarbeit fortgesetzt. Bestehende Maßnahmen der Jugendstrategie werden weiterentwickelt, die Ressorts konzipieren neue Formate und Angebote für, mit und von jungen Menschen.

Junge Menschen wollen sich engagieren und ihr Umfeld mitgestalten. Eine Befragung der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung kommt jedoch zu dem Ergebnis, dass sie sich nicht genug gehört und ...

Ein Gruppenbild mit jungen Menschen, Plakaten und dem Schriftzug "u_count"