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  • 19. Legislaturperiode (84)
  • Frauen vor Gewalt schützen (84)
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  • Publikation
    26.09.2014

    Die Ergebnisse der Studie geben Einblick in die Lebens- und Wohnsituation der Frauen sowie zu deren Gewalterfahrungen im Lebensverlauf. Sie fokussieren auf Risikofaktoren und Barrieren für Schutz und Unterstützung Betroffener.

  • Publikation
    26.04.2016

    Unter den derzeit nach Deutschland kommenden Flüchtlingen sind Frauen eine besonders schutzbedürftige Gruppe. Auch lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intersexuelle Menschen (LSBTI) sehen sich Diskriminierungen ausgesetzt. Viele haben bereits in ihren Heimatländern oder auf der Flucht Gewalt erfahren.   Mit dem Flyer soll geflüchteten Frauen und LSBTI-Personen der Zugang in das deutsche Hilfesystem erleichtert werden. In vier Sprachen (Deutsch, Englisch, Hocharabisch und Persisch) ...

  • Publikation
    08.12.2015

    Die Ergebnisse der Sekundäranalyse belegen, dass gehörlose Frauen besonders von Gewalt im Lebensverlauf betroffen sind. Darüber hinaus beleuchtet die Studie jedoch insbesondere auch mögliche Maßnahmen zur Verbesserung der Lebenssituation gehörloser Frauen und zur Erleichterung ihres Zugangs zu Hilfe- und Unterstützungssystemen bei Gewalterfahrungen. Videos in Deutscher Gebärdensprache Eine Kurzzusammenfassung der Ergebnisse und Handlungsempfehlungen der Sonderauswertung wurde in die ...

  • Hintergrund­meldung

    Ärztinnen und Ärzte sind oft die ersten Ansprechpartner von gewaltbetroffenen Frauen. Ihnen kommt daher eine Schlüsselrolle bei der Versorgung von Gewaltopfern zu. Sie behandeln nicht nur die akuten Verletzungsfolgen, sondern müssen vor allem Gewalt als Ursache von chronischen Gesundheitsproblemen erkennen und diese abhängig von ihren Ursachen wirksam behandeln können. Maßnahmen im Gesundheitsbereich gehören zu den Schwerpunkten des "Aktionsplan II der Bundesregierung zur Bekämpfung der ...

  • Hintergrund­meldung

    In der 2011 abgeschlossenen repräsentativen Studie "Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland" wurden über 1500 Frauen im Alter von 16 bis 65 Jahren in Privathaushalten und in Einrichtungen der Behindertenhilfe befragt. Befragt wurden Frauen zwischen 16 und 65 Jahren mit unterschiedlichen Behinderungen (zum Beispiel Frauen mit Lernschwierigkeiten oder Sinnesbeeinträchtigungen). Um einen Überblick über Ausmaß und Umfang von Gewalt gegen ...

  • Publikation
    07.03.2014

    Die Broschüre verschafft einer gleichstellungspolitisch interessierten Öffentlichkeit einen informativen und kompakten Überblick über das wichtigste internationale Menschenrechtsinstrument für Frauen. Diese Publikation gibt außerdem den Text des Fakultativprotokolls des Frauenrechtsübereinkommens und einiger ausgewählter Allgemeinen Empfehlungen wieder. Letztere werden als Konkretisierungen der Konventionsartikel verstanden und sollen den Vertragsstaaten wichtige Orientierungshilfen an die ...

  • Hintergrund­meldung

    Gewalt und insbesondere häusliche Gewalt ist eines der weltweit größten Gesundheitsrisiken für Frauen und Kinder.

  • Publikation
    01.10.2015

    Frauen und Männer, die aus der Prostitution aussteigen wollen, bilden eine sehr heterogene Gruppe und haben sehr unterschiedliche Unterstützungsbedarfe. Um diese genauer in Erfahrung zu bringen und gleichzeitig modellhaft mögliche Angebote zu erproben, hat das Bundesfamilienministerium das Bundesmodellprojekt „Unterstützung des Ausstiegs aus der Prostitution“ beauftragt. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojektes beinhalten Erkenntnisse zu Lebens- und ...

  • Hintergrund­meldung

    Gewalt gegen Frauen ist ein globales Problem. Ihre Bekämpfung ist daher eine internationale Verpflichtung.

  • Hintergrund­meldung

    Die Europäische Kommission fördert im Rahmen des Programms "Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft" über Ausschreibungen  zwischen  2014 und 2020 unter anderem Organisationen, die sich für den Kampf gegen Gewalt an Kindern, Jugendlichen und Frauen engagieren. Damit ersetzt das Programm die früheren Daphne-Programme. Gefördert werden unter anderem der Auf- und Ausbau  multidisziplinärer Netze für die Zusammenarbeit zwischen Organisationen, der Austausch von Informationen und ...