Das Gute-KiTa-Gesetz

Das Bild zeigt mehrere Kinder, die an, auf und mit Rechtecken spielen

Das Gute-KiTa-Gesetz: Für gute Kitas bundesweit

Mit dem Gute-KiTa-Gesetz unterstützt der Bund die Länder bei der Verbesserung der Kita-Qualität. 5,5 Milliarden Euro stellt der Bund bereit, um die Kindertagesbetreuung in Deutschland weiterzuentwickeln. Die 16 Länder entscheiden selbst, welche konkreten Maßnahmen sie vor Ort ergreifen.

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Längere Öffnungszeiten, mehr Personal, neue Räume: Die Bundesländer haben die Wahl, wie sie mit Hilfe des Gute-KiTa-Gesetzes die Kindertagesbetreuung vor Ort weiterentwickeln. Eine interaktive Karte zeigt, welche Schwerpunkte sie setzen.

Gute Kinderbetreuung wird vor Ort gestaltet. Darum entscheiden die Länder, wie die Mittel investiert werden sollen. Wählen können sie dafür aus zehn Handlungsfeldern und Maßnahmen zur Beitragssenkung.

Am 1. Januar 2019 ist das sogenannte Gute-KiTa-Gesetz in Kraft getreten. Mit dem Gesetz unterstützt der Bund die Länder dabei, die Kita-Qualität zu verbessern.

Eine neue Studie der OECD zeigt, wie der Erzieherberuf an Attraktivität gewinnt und davon auch die frühkindliche Bildung profitiert. Die Studie ist auf einer Fachtagung präsentiert worden, die Dr.

Franziska Giffey und Monika Queisser von der OECD mit der neuen Studie vor einen blauen Wand im Bundesfamilienministerium