Jugendbildung

EU-Programm Erasmus+

Das Programm fördert von 2014 bis 2020 Bildungsprojekte, die jenseits von Schule, Ausbildung oder Studium stattfinden, sowie das aktive freiwillige Engagement junger Menschen für Europa.

Gefördert werden:

  • Begegnungen von Jugendgruppen, 
  • der europäische Freiwilligendienst, 
  • Projekte für und mit Jugendlichen aus Nachbarstaaten der EU, 
  • europäische Organisationen und Partnerschaften, 
  • der Austausch zwischen Jugend und Politik sowie 
  • die jugendpolitische Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten.

Im Juni 2017 haben die drei nationalen Behörden im Programm Erasmus+, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Kultusministerkonferenz (KMK) entsprechend den Vorgaben aus der Erasmus+-Verordnung den Nationalen Bericht zur Halbzeitevaluation von Erasmus+ des Programms erstellt. Grundlage hierfür waren jeweils die sektorspezifischen Berichte.

Die Veröffentlichung der sektorspezifischen Berichte für die Bereiche Hochschulbildung, Erwachsenenbildung und Berufsbildung (BMBF) und Schule (KMK) erfolgt in Zuständigkeit der jeweils verantwortlichen Behörde.