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  • 19. Legislaturperiode (94)
  • Frauen vor Gewalt schützen (94)
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  • Hintergrund­meldung

    Ärztinnen und Ärzte sind oft die ersten Ansprechpartner von gewaltbetroffenen Frauen. Ihnen kommt daher eine Schlüsselrolle bei der Versorgung von Gewaltopfern zu. Sie behandeln nicht nur die akuten Verletzungsfolgen, sondern müssen vor allem Gewalt als Ursache von chronischen Gesundheitsproblemen erkennen und diese abhängig von ihren Ursachen wirksam behandeln können. Maßnahmen im Gesundheitsbereich gehören zu den Schwerpunkten des "Aktionsplan II der Bundesregierung zur Bekämpfung der ...

  • Hintergrund­meldung

    In der 2011 abgeschlossenen repräsentativen Studie "Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland" wurden über 1500 Frauen im Alter von 16 bis 65 Jahren in Privathaushalten und in Einrichtungen der Behindertenhilfe befragt. Befragt wurden Frauen zwischen 16 und 65 Jahren mit unterschiedlichen Behinderungen (zum Beispiel Frauen mit Lernschwierigkeiten oder Sinnesbeeinträchtigungen). Um einen Überblick über Ausmaß und Umfang von Gewalt gegen ...

  • Publikation
    07.03.2014

    Die Broschüre verschafft einer gleichstellungspolitisch interessierten Öffentlichkeit einen informativen und kompakten Überblick über das wichtigste internationale Menschenrechtsinstrument für Frauen. Diese Publikation gibt außerdem den Text des Fakultativprotokolls des Frauenrechtsübereinkommens und einiger ausgewählter Allgemeinen Empfehlungen wieder. Letztere werden als Konkretisierungen der Konventionsartikel verstanden und sollen den Vertragsstaaten wichtige Orientierungshilfen an die ...

  • Hintergrund­meldung

    Gewalt gegen behinderte Frauen ist nach wie vor gesellschaftlich tabuisiert und daher mit hohen Dunkelziffern verbunden. Behinderte Frauen erleben aber Gewalt in den Einrichtungen der Behindertenhilfe oder in Räumen der Rehabilitationsmaßnahmen wie in ihrem gesamten Lebensumfeld.

  • Hintergrund­meldung

    Gewalt und insbesondere häusliche Gewalt ist eines der weltweit größten Gesundheitsrisiken für Frauen und Kinder.

  • Publikation
    01.10.2015

    Frauen und Männer, die aus der Prostitution aussteigen wollen, bilden eine sehr heterogene Gruppe und haben sehr unterschiedliche Unterstützungsbedarfe. Um diese genauer in Erfahrung zu bringen und gleichzeitig modellhaft mögliche Angebote zu erproben, hat das Bundesfamilienministerium das Bundesmodellprojekt „Unterstützung des Ausstiegs aus der Prostitution“ beauftragt. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojektes beinhalten Erkenntnisse zu Lebens- und ...

  • Hintergrund­meldung

    Gewalt gegen Frauen ist ein globales Problem. Ihre Bekämpfung ist daher eine internationale Verpflichtung.

  • Hintergrund­meldung

    Die Europäische Kommission fördert im Rahmen des Programms "Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft" über Ausschreibungen  zwischen  2014 und 2020 unter anderem Organisationen, die sich für den Kampf gegen Gewalt an Kindern, Jugendlichen und Frauen engagieren. Damit ersetzt das Programm die früheren Daphne-Programme. Gefördert werden unter anderem der Auf- und Ausbau  multidisziplinärer Netze für die Zusammenarbeit zwischen Organisationen, der Austausch von Informationen und ...

  • Hintergrund­meldung

    Frauen, die von Gewalt betroffen sind, brauchen zu ihrem unmittelbaren Schutz schnelle, unbürokratische Hilfe sowie qualifizierte Beratung und Unterstützung.

  • Hintergrund­meldung

    Jede vierte Frau hat mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexuelle Partnerschaftsgewalt erlebt. Betroffen sind Frauen aller sozialen Schichten. Um häusliche Gewalt wirksam zu bekämpfen, ist die Zusammenarbeit aller Verantwortlichen in staatlichen und nicht-staatlichen Institutionen erforderlich.