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  • 19. Legislaturperiode (104)
  • Frauen vor Gewalt schützen (104)
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  • Publikation
    07.03.2014

    Die Broschüre verschafft einer gleichstellungspolitisch interessierten Öffentlichkeit einen informativen und kompakten Überblick über das wichtigste internationale Menschenrechtsinstrument für Frauen. Diese Publikation gibt außerdem den Text des Fakultativprotokolls des Frauenrechtsübereinkommens und einiger ausgewählter Allgemeinen Empfehlungen wieder. Letztere werden als Konkretisierungen der Konventionsartikel verstanden und sollen den Vertragsstaaten wichtige Orientierungshilfen an die ...

  • Publikation
    01.10.2015

    Frauen und Männer, die aus der Prostitution aussteigen wollen, bilden eine sehr heterogene Gruppe und haben sehr unterschiedliche Unterstützungsbedarfe. Um diese genauer in Erfahrung zu bringen und gleichzeitig modellhaft mögliche Angebote zu erproben, hat das Bundesfamilienministerium das Bundesmodellprojekt „Unterstützung des Ausstiegs aus der Prostitution“ beauftragt. Die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojektes beinhalten Erkenntnisse zu Lebens- und ...

  • Hintergrund­meldung

    Gewalt gegen Frauen ist ein globales Problem. Ihre Bekämpfung ist daher eine internationale Verpflichtung.

  • Hintergrund­meldung

    Die Europäische Kommission fördert im Rahmen des Programms "Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft" über Ausschreibungen  zwischen  2014 und 2020 unter anderem Organisationen, die sich für den Kampf gegen Gewalt an Kindern, Jugendlichen und Frauen engagieren. Damit ersetzt das Programm die früheren Daphne-Programme. Gefördert werden unter anderem der Auf- und Ausbau  multidisziplinärer Netze für die Zusammenarbeit zwischen Organisationen, der Austausch von Informationen und ...

  • Hintergrund­meldung

    Frauen, die von Gewalt betroffen sind, brauchen zu ihrem unmittelbaren Schutz schnelle, unbürokratische Hilfe sowie qualifizierte Beratung und Unterstützung.

  • Hintergrund­meldung

    Migrantinnen sind häufiger von Gewalt betroffen - deshalb ist gerade für Migrantinnen der Ausbau niedrigschwelliger, zugehender und anonymer Hilfsangebote wichtig

  • Hintergrund­meldung

    Der Schutz von Frauen vor Gewalt, die Intervention und die Prävention von Gewalt sind Aufgaben, die alle staatlichen Ebenen und viele Nichtregierungsorganisationen betreffen. Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe "Häusliche Gewalt" bietet seit dem Frühjahr 2000 den Rahmen zur Zusammenarbeit in diesem Bereich. Vertreten sind die jeweils zuständigen Bundesministerien, die Fachministerkonferenzen der Bundesländer, die Kommunen sowie Nichtregierungsorganisationen im Bereich Gewalt gegen Frauen und ...

  • Publikation
    10.07.2018

    Die Situation der von Zwangsverheiratung betroffenen Frauen und Männer stellt für die handelnden Behörden eine komplexe Problemlage dar. Die Handreichung informiert über die Situation, in der sich die Betroffenen befinden. Außerdem will sie Hilfestellung bei der Auswahl und der Gewährung von Hilfen geben. Es wird u.a. dargelegt, welche Unterstützungsmöglichkeiten die Kinder- und Jugendhilfe und andere Sozialleistungsträger im Kontext von Zwangsverheiratung haben. Die Handreichung richtet ...

  • Hintergrund­meldung

    Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung ist seit 2005 eine eigene Strafvorschrift (§ 233 StGB). Hintergrund für die Einführung dieser Vorschrift waren die erweiterte Definition des Menschenhandels durch das Protokoll zur Verhütung, Bekämpfung und Bestrafung des Menschenhandels, insbesondere des Frauen- und Kinderhandels, zum Übereinkommen der Vereinten Nationen gegen die grenzüberschreitende organisierte Kriminalität vom 15. November 2000 sowie die Umsetzung des Rahmenbeschlusses des ...

  • Publikation
    09.05.2019

    Mit dem überarbeiteten Standard der Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt e. V. liegen für Beratungseinrichtungen und Justiz wichtige Eckpunkte für die Arbeit mit Tätern häuslicher Gewalt vor. Ein wesentliches Element erfolgreicher Arbeit mit Tätern sind Kooperationsbündnisse mit Polizei, Staatsanwaltschaft, Gerichten, Opferschutzeinrichtungen, Bewährungshilfe, Jugendämtern und Beratungsstellen. Die Einhaltung des Standards kann auch ein Maßstab für geldgebende Stellen ...