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  • Gesetz
    06.07.2017

    Am 6. Juli 2017 ist das Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen in Kraft getreten. Ziel des Gesetzes ist es, das Gebot des gleichen Entgelts für Frauen und Männer für gleiche und gleichwertige Arbeit in der Praxis stärker durchzusetzen. Zur Förderung der Transparenz schafft das Gesetz eine klare Rechtsgrundlage für das Entgeltgleichheitsgebot und enthält folgende Bausteine:

  • Publikation
    06.07.2017

    Die Broschüre informiert über das Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen, das am 6. Juli 2017 in Kraft getreten ist. Das Gesetz verfolgt ein klares Ziel: Frauen und Männer müssen für gleiche und gleichwertige Arbeit auch das gleiche Entgelt erhalten. Die Broschüre enthält kompakte Informationen zu den Kernpunkten des Gesetzes sowie den Gesetzestext im Wortlaut. Zudem enthält die Broschüre Auszüge aus anderen Gesetzen mit Bezug zum Entgeltgleichheitsgebot.

  • Publikation
    07.07.2017

    Am 6. Juli 2017 ist das Gesetz zur Förderung der Transparenz von Entgeltstrukturen in Kraft getreten. Mit dem Quickcheck finden Sie schnell heraus, ob und wie Ihr Betrieb oder Unternehmen von den Instrumenten des Entgelttransparenzgesetzes betroffen ist – dies sind der Auskunftsanspruch für Beschäftigte, die Aufforderung zur Durchführung betrieblicher Prüfverfahren und die Berichtspflicht zur Gleichstellung und Entgeltgleichheit.

  • Publikation
    24.08.2017

    Entgelttransparenz wirkt Benachteiligungen entgegen und schafft so Vertrauen bei den Beschäftigten. Diese Broschüre richtet sich vorrangig an Arbeitgeber sowie Betriebs- und Personalräte und informiert sie praxisnah über ihre Aufgaben nach dem Entgelttransparenzgesetz. Die Praxisbroschüre enthält Informationen zum individuellen Auskunftsanspruch, zu betrieblichen Prüfverfahren und zur Berichtspflicht über Gleichstellung und Entgeltgleichheit. Anhand von Musterbeispielen und Checklisten wird ...

  • Publikation
    22.08.2017

    Die Broschüre richtet sich vorrangig an Beschäftigte und informiert sie über ihre Rechte nach dem Entgelttransparenzgesetz. Die Broschüre beantwortet Fragen zum Gebot des gleichen Entgelts zwischen Frauen und Männer für gleiche und gleichwertige Arbeit, insbesondere zum individuellen Auskunftsanspruch. Diesen Anspruch können Beschäftigte in Betrieben und Dienststellen mit mehr als 200 Beschäftigten stellen. Anhand von Musterformularen und Musterbeispielen werden die Rechte der Beschäftigten ...

  • Hintergrund­meldung

    Praxisnahe Informationen helfen Arbeitgebenden, Betriebsräten und Personalräten ihre Aufgaben nach dem Entgelttransparenzgesetz zu erfüllen.

  • Gesetz
    13.09.2017

    Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, und dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, gemeinsam auf den Weg gebrachte Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst mit Wirkung vom 1. Mai 2015 hat das Ziel, den Anteil von Frauen in den Führungsgremien von Wirtschaft und Verwaltung deutlich zu erhöhen.

  • Publikation
    01.09.2017

    Ziel der Sekundäranalyse von ausgewählten Fragestellungen des Mikrozensus 2013 ist es, bisher nicht bekannte und differenzierte Daten in Bezug auf die Versorgungs- und Einkommenssituation behinderter Frauen in Deutschland mit Blick auf die Verhältnisse zwischen Behinderung und Geschlecht darzustellen. Die Daten machen deutlich: bestehende Geschlechterdifferenzen werden durch eine Behinderung der Frauen weiter verschlechtert. Die Mehrfachdiskriminierung manifestiert sich dabei im Laufe des ...

  • Hintergrund­meldung

    Die Quote wirkt: Seit Einführung der festen Geschlechterquote von 30 Prozent ist der Frauenanteil in Führungspositionen gestiegen. Das zeigt auch eine interaktive Datenanwendung.

  • Aktuelle Meldung

    Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey macht sich am Girls'Day und Boys'Day für klischeefreie Berufsorientierung stark. Der bundesweite Aktionstag bringt Mädchen und Jungen Berufe näher, in denen bislang wenige Frauen beziehungsweise Männer arbeiten.