Das Gute-KiTa-Gesetz

Das Bild zeigt mehrere Kinder, die an, auf und mit Rechtecken spielen
© BMFSFJ

Das Gute-KiTa-Gesetz: Für gute Kitas bundesweit

Mit dem Gute-KiTa-Gesetz unterstützt der Bund die Länder bei der Verbesserung der Kita-Qualität. 5,5 Milliarden Euro stellt der Bund bereit, um die Kindertagesbetreuung in Deutschland weiterzuentwickeln. Die 16 Länder entscheiden selbst, welche konkreten Maßnahmen sie vor Ort ergreifen.

Neuer Inhalt

Längere Öffnungszeiten, mehr Personal, neue Räume: Die Bundesländer haben die Wahl, wie sie mit Hilfe des Gute-KiTa-Gesetzes die Kindertagesbetreuung vor Ort weiterentwickeln. Eine interaktive Karte zeigt, welche Schwerpunkte sie setzen.

Alle 16 Bundesländer haben Verträge mit dem Bund unterzeichnet, die regeln, wie das Gute-KiTa-Gesetz umgesetzt wird. Die Verträge legen fest, wofür die vom Bund zur Verfügung gestellten Mittel verwendet werden.

Gute Kinderbetreuung wird vor Ort gestaltet. Darum entscheiden die Länder, wie die Mittel investiert werden sollen. Wählen können sie dafür aus zehn Handlungsfeldern und Maßnahmen zur Beitragssenkung.

Aktuell

Zwei kleine Mädchen sitzen an einem Tisch
Gute Kinderbetreuung

Bundestag verabschiedet Gesetzesentwurf für mehr Qualität in Kitas

Die Bundesregierung plant in den Jahren 2023 und 2024 vier Milliarden Euro in frühkindliche Bildung zu investieren. Das Ziel sind bundesweite Standards. Der Deutsche Bundestag beschloss jetzt den entsprechenden Gesetzentwurf.

Inge Losch-Engler, Bundesvorsitzende des Bundesverbandes für Kindertagespflege und Bundesfamilienministerin Lisa Paus.
Gute Kinderbetreuung

Kindertagespflege weiterentwickeln und stärken

Über die Erfolge und die Zukunft der Kindertagespflege diskutierten die Teilnehmenden des Kongresses "Qualifizierte Kindertagespflege - Der Weg zum Erfolg". Lisa Paus kündigte an, die Kindertagespflege weiter stärken zu wollen.

Lisa Paus und Michael Fritz mit Kindern in der Fröbel-Kita in Berlin experimentieren im Freien
Tag der kleinen Forscher

Chancengleichheit durch frühe Bildung fördern

Kinder spielerisch für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern. Wie das funktionieren kann, hat sich Bundesfamilienministerin Lisa Paus in einem Berliner FRÖBEL-Kindergarten angeschaut.