Corona-Pandemie

Eine Frau und ihren beiden Kinder sprechen online mit einem älteren Paar
© iStock / Roman Dragunov

Die Corona-Pandemie und ihre Folgen überwinden

Welche Unterstützung gibt es für die Menschen, die in verschiedenen Lebenslagen von der Corona-Pandemie betroffen sind. Diese Seite bietet einen Überblick und gibt weitere Infos.

Plakat der Impfkampagne der Bundesregierung in blau-grün, mit Aufschrift: Impfen hilft, auch allen, die du liebst.

Impfen hilft. Auch allen, die du liebst. Die Bundesregierung gibt Ihnen sieben gute Gründe an die Hand, warum eine Corona-Schutzimpfung für Sie und für Ihre Angehörigen sinnvoll ist.

Was gilt in der Corona-Pandemie für Umgang und Sorge mit Kindern, wenn die Eltern getrennt leben? Wie und wann wirken sich Einkommenseinbußen auf die Unterhaltsverpflichtung aus?

Was empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO)? Welche Informationen gibt es zur Wirksamkeit und Sicherheit der Impfung? Eine Übersicht mit Fragen und Antworten auf der Seite "Zusammen gegen Corona".

Aktuell

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Corona-KiTa-Studie

Lisa Paus: "Kindeswohl muss bei der Pandemiebekämpfung an erster Stelle stehen"

Lisa Paus und Karl Lauterbach haben die Ergebnisse der Corona-KiTa-Studie vorgestellt. Die Studie untersuchte Wirksamkeit und Folgen von Corona-Schutzmaßnahmen bei KiTa-Kindern - und ergab grundsätzlich gestiegene Förderbedarfe.

Lisa Paus sitzt im Stuhlkreis und spricht über die Schulbox zur "Nummer gegen Kummer"
Bundesweite Schulinitiative

Beratungsangebote der "Nummer gegen Kummer" bekannter machen

Die aktuellen Krisen belasten Kinder und Jugendliche. Mit ihren Fragen und Sorgen können sie sich an die "Nummer gegen Kummer" wenden. Um das Beratungsangebot bekannter zu machen, startete das Bundesfamilienministerium eine Schulinitiative.

Drei Mädchen sitzen auf einem Doppelstockbett
Kinder und Jugendliche

15 Millionen Euro zusätzlich für Kinder- und Jugendarbeit

Die Pandemie und der Krieg in der Ukraine belasten Kinder und Jugendliche sehr. Um sie mit Freizeit-, Begegnungs- und Bildungsangeboten zu unterstützen, stellt das Bundesjugendministerium bis zu 15 Millionen Euro zusätzlich bereit.