Sommertour: Mehrgenerationenhäuser sind Begegnungsorte für Jung und Alt

Volltext-Alternative zum Video

[Zu sehen sind Kinder, Erwachsene und Senioren im Mehrgenerationenhaus in Fürth, die miteinander sprechen und spielen. Schnitt auf Manuela Schwesig.]

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig:

In Mehrgenerationenhäusern tobt das Leben. Hier kommen die Generationen zusammen. Sie unterstützen sich zum Beispiel in Patenschaften - Omas und Opas für kleine Kinder oder eben auch in Familienpatenschaften. Man tauscht sich miteinander aus. Und deshalb sind die Mehrgenerationenhäuser ganz wichtig, weil hier Gesellschaft zusammenhält und deshalb unterstütze ich die Mehrgenerationenhäuser.

[Schnitt auf eine Mitarbeiterin des Mehrgenerationenhauses.]

Mitarbeiterin des Mehrgenerationenhauses:

Wir in den Mehrgenerationenhäusern schauen, dass wir eben alle Generationen wieder in ein Haus bringen, dass die jungen von den alten lernen, die alten von den jungen lernen und das es eben eine familienähnliche Struktur gibt.

[Schnitt auf Manuela Schwesig.]

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig:

Der Bund fördert die 450 Mehrgenerationenhäuser. Diese Förderung läuft in diesem Jahr aus und ich habe mich dafür eingesetzt, dass die Förderung natürlich auch in 2015 weiterläuft. Und ich freue mich, dass das jetzt auch im Haushalt verankert