Rede im Bundestag Reform des Jugendschutzgesetzes im Parlament beraten

40 Prozent der 10- bis 18-Jährigen haben im Internet bereits negative Erfahrungen gemacht. Um Kinder und Jugendliche besser vor Gefahren im Netz zu schützen, hat Bundesfamilienministerin Franziska Giffey am 16. Dezember einen Gesetzentwurf für einen modernen Jugendschutz vorgelegt. Die aktuelle Fassung stammt aus dem Jahr 2002, aus einer Zeit vor Youtube, Instagram und TikTok. "Deshalb ist es höchste Zeit, den Jugendschutz fit zu machen fürs 21. Jahrhundert", betonte Franziska Giffey.