Kinderrechte-Bustour

Happy Birthday, Kinderrechte!

Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen feierte am 20. November ihr 30-jähriges Bestehen. Um auf die Rechte der Kinder aufmerksam zu machen, machte der Kinderrechte-Bus des Bundesfamilienministeriums im Sommer und Herbst in über 20 deutschen Städten halt. "Informieren, was Kinderrechte sind und Kinder stark machen, für ihre Rechte einzutreten und sie einzufordern" - darum ging es laut Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey bei der Tour. Ihr Resümee: "Die Kinderrechte-Bustour war einfach großartig."

[Vorspann: KiMi – Das Kinderministerium. Einblendung: Happy Birthday Kinderrechte! Man sieht mehrere Ausschnitte von der Kinderrechtebustour. Darunter sind Schnittbilder von tanzenden und bastelnden Kindern, Bühnenauftritten und dem Bus selbst. Außerdem werden die einzelnen Busstationen in den Städten durch eine Fotoserie zusammengefasst: Berlin, Kiel, Köln, Bremen, Duisburg, Saarbrücken, Augsburg, Koblenz, Wolfsburg, Oranienburg, Halle, Hamburg, Warnemünde, Zwickau, Fulda, Gera, Pforzheim, München, Heidelberg. Einblendung: Der Kinderrechtebus on Tour]

Wir schicken unseren Kinderrechtebus auf die Tourreise im Sommer. Es geht darum 30 Jahre UN-Kinderrechtskonvention zu feiern und da hat sich Deutschland  ja dazu verpflichtet, die Kinder aufzuklären über ihre Rechte. Und genau das soll der Bus machen. Er soll auf spielerische Art und Weise mit Kindern an vielen Orten im Land darüber informieren, was die Kinderrechte eigentlich sind und Kinder auch stark machen für ihre Rechte einzutreten und die einzufordern.

[Ein animierter Kinderrechtebus fährt durchs Bild. Dann sieht man zwei Mädchen, die vor dem Bus interviewt werden.]

Im Bus habe ich ausprobiert richtig ‚Nein‘ zu sagen.

[Die Mädchen sagen laut und deutlich "Nein!" in ein Mikrofon im Kinderrechtebus.]

Nein!

Wir haben alle dieselben Rechte, auch wenn wir unterschiedlich aussehen. Ich wünsche mir, dass jedes Kind ein richtiges Zuhause hat.

Wir wollen, dass Kinder gut geschützt sind, gut gefördert werden und dass sie beteiligt werden, wenn der Staat, die Regierung, etwas entscheidet. Dafür brauchen wir die Kinderrechte in unserem wichtigsten Gesetz: im Grundgesetz.

[Die Bundesfamilienministerin steht zusammen mit vielen anderen Menschen vor dem Bus. Sie hält einen Koffer mit der Aufschrift: „Kinderrechte ins Grundgesetz, jetzt!“. In dem Koffer befinden sich verschiedene Utensilien zum Thema Kinderrechte, darunter ein Fotoalbum in dem die einzelnen Busstationen vermerkt sind.]

Also die Kinderrechte-Bustour war einfach großartig. Wir waren in so vielen Städten, haben so viele tolle Leute kennengelernt. Wir haben Bürgermeister in kinderfreundlichen Städten und Gemeinden kennengelernt, die gesagt haben: Wir wollen die Kinderrechte im Grundgesetz. Wir haben Kinder kennengelernt, die sich richtig gut auskennen. Vielen, vielen Dank, dass ihr das so super gemacht habt!

Kinder stark machen!