40. Christopher Street Day

Flagge zeigen für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt

Anlässlich des 40. Christopher Street Day hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey am 20. Juli gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus LSBTIQ*-Verbänden, Politik und Kultur die Regenbogenflagge gehisst. Bereits seit 1979 wird der Christopher Street Day in Deutschland gefeiert.

[Es erscheinen die Einblendungen "40. Christopher Street Day in Deutschland", "Gegen Diskriminierung - für Vielfalt und Akzeptanz" und "Flagge zeigen für selbstbestimmte Lebensentwürfe". Man sieht viele Regenbogenflaggen, die gehisst werden.]

Dass an ganz vielen Rathäusern in den Bezirken hier die Regenbogenflagge weht und vor vielen öffentlichen Einrichtungen – das ist vor 10 Jahren noch nicht der Fall gewesen.

[Ein Plakat trägt die Aufschrift "Für Vielfalt, Selbstbestimmung und Akzeptanz". Symbolisch sind darauf in Farben der Regenbogenflagge unterschiedliche Lebensentwürfe dargestellt.]

Und ich stell's auch selber fest, als Regenbogenfamilie, dass das auch bei meinen Kindern ein Thema ist und dass das sogar in den Schulen meiner Kinder angekommen ist und dass sie als Klasse beim CSD mitlaufen, weil sie eine Projektwoche zum Thema "Sexuelle Vielfalt" hatten. Und das finde ich ein ganz starkes Zeichen. 

[Die Nahaufnahme einer Sonnenblume. Besucherinnen und Besucher des Ministeriums, Aktivistinnen und Aktivisten unterhalten sich miteinander.]

Und wichtig ist einfach die Botschaft, dass egal, wen du liebst, egal, wie du leben möchtest, du die Unterstützung und den Rückhalt einer demokratischen Gesellschaft bekommst und das passiert vor vielen, vielen lokalen Rathäusern in Deutschland. Aber ich finde, es muss auch vor dem Bundesfamilienministerium und möglichst auch vor anderen Ministerien passieren. Viel ist erreicht worden in den letzten Jahren. Aber es gibt auch noch eine Menge zu tun - und das ist auch die Botschaft von heute. 

[Regenbogenflaggen wehen im Wind. Es erscheint die Einblendung "Weitere Informationen www.bmfsfj.de"]