"Starkmachen für Kinderrechte"

Dr. Franziska Giffey schickt Kinderrechte-Bus auf Tour

Anlässlich des 30. Jubiläums der VN-Kinderrechtskonvention tourt ab sofort der Kinderrechte-Bus des Bundesfamilienministeriums durch Deutschland. In mehr als 20 Städten bundesweit macht der Bus Station und soll spielerisch und interaktiv die Kinderrechte bekannter machen. Am 20. Juni hat Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey die Tour in Berlin gestartet.

​[Kinder haben sich vor einem bunt gestalteten Bus aufgereiht und halten freudestrahlend Schilder in die Kamera, auf denen verschiedene Wünsche nach mehr Kinderrechten formuliert sind.] 

Kinderrechte bedeuten für mich, dass alle Kinder gleichberechtigt werden. Ich finde Kinderrechte sehr wichtig, weil Kinder zum Leben dazugehören und sie sollten auch gut behandelt werden.

Wir schicken unseren Kinderrechte-Bus auf die Tour-Reise im Sommer; 20 Orte in Deutschland wird der Bus ansteuern. Es geht darum, 30 Jahre UN-Kinderrechtskonventionen zu feiern und da hat sich Deutschland verpflichtet, die Kinder aufzuklären über ihre Rechte und genau das soll der Bus machen. Er soll auf spielerische Art und Weise mit Kindern an vielen Orten im Land darüber informieren, was die Kinderrechte eigentlich sind und Kinder auch stark machen, für ihre Rechte einzutreten und die einzufordern.

Ich fand toll, dass man lernen konnte, wie man sich wehrt mit diesem Sprachrohr.

​​[Zwei Mädchen stehen vor einem trapezförmigen Holzkorpus, der an einer Wand im Bus befestigt ist. Dieser ist zu den Mädchen hin geöffnet. Die Mädchen holen tief Luft und schreien euphorisch in die Öffnung.]

Es gibt eine Ecke, da kannst Du dich reinlegen, da gibt es zwei Fernseher und da wird ein Film über Kinderrechte gezeigt.

Die wichtigste Aussage war heute, der Bus ist cool und das ist doch super. Man hat gesehen er wird sofort angenommen. Es gibt Lieblingsecken im Bus, in denen man sich besonders wohl fühlt und es ist wichtig, Kinder stark zu machen, dass sie sagen was sie wollen, was sie denken, was sie sich wünschen und dass sie eintreten und dass sie manchmal auch ganz, ganz stark darin sind, zu sagen, was sie nicht wollen und ich freue mich sehr darauf, an der ersten Station am Sonnabend in Kiel dann auch den Kinderrechte-Bus bei der Kieler Woche begrüßen zu dürfen.

​​[Umgeben von Kindern trägt sich Bundesjugendministerin Dr. Franziska Giffey in das Gästebuch des Kinderrechtebusses ein. Zwischen ein paar eingeklebten Fotos, die die Kinderministerin mit den Kindern im Bus abbilden, steht geschrieben, dass Dr. Franziska Giffey dem Kinderrechte-Bus eine gute Reise wünscht.]

Der Bus ist sehr wichtig, da kann man sehr viel drin lernen, wenn man da einmal kurz drin ist. Der Bus ist auf jeden Fall ein cooles Ferienprogramm.