Tag der offenen Tür im Bundesfamilienministerium

Buntes Programm für die ganze Familie

Am 26. und 27 August kamen viele neugierige Besucherinnen und Besucher zum "Tag der offenen Tür" ins Bundesfamilienministerium. Die Gäste erwartete ein buntes Programm mit vielen Aktionen für die ganze Familie. Begleitet wurde das Wochenende von Reporterinnen und Reportern der Jugendpresse Deutschland. Bundesfamilienministerin Katarina Barley unterhielt sich mit den jungen Erwachsenen über wichtige Themen wie Jugendschutz und Toleranz im Internet.

[Man sieht viele Besucherinnen und Besucher im Bundesfamilienministerium – sitzend, sich unterhaltend, spielend, sich informierend. Frau Barley unterhält sich mit Jugendlichen und eine Dolmetscherin übersetzt deren Gespräch in Gebärdensprache. Zudem sind Bilder vom Jugendpresse-Team zu sehen.]

Jugendreporter:

Moin, ich bin Louis von der Jugendpresse und wir berichten live vom Tag der offenen Tür beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

[Louis sitzt in einer Gruppe von Jugendlichen und berichtet live über sein Handy.]

Jugendreporter:

Hallo, ich bin Julian, ich bin im Vorstand der Jugendpresse, koordiniere das etwas mit und mache von allen Kanälen etwas.

[Julian schreibt auf seinem Handy.]

Jugendreporterin:

Hallo, mein Name ist Angelika und ich hab unter anderem bei Instagram die Stories gemacht und bei Twitter getweetet.

[Angelika tippt auf ihrem Handy einen neuen Text ein.]

Jugendreporter:

Hallo, ich bin Johnny, ich bin hier von der Jugendpresse und das Wochenende habe ich für das Ministerium Beiträge oder Videos für Social Media und besonders Twitter gemacht.

[Johnny fotografiert und filmt mit seinem Handy.]

Jugendreporterin:

Moin, ich bin Daniela vom Team der Jugendpresse. Ich habe hier auch Social Media mitgemacht und unter anderem durfte ich das Interview mit der Ministerin führen.

[Man sieht Daniela auf der Bühne mit Frau Barley.]

Katarina Barley:

Die Kinder erwartet ganz viel Spaß, man kann hier viel machen. Es gibt tausend Sachen, die man machen kann und die Eltern erwartet viel Information – auch Spaß, aber auch vieles, das man vorher noch nicht gewusst hat und das man vielleicht auch brauchen kann. Die Bandbreite des Ministeriums wird vorgestellt, was wir alles machen – auch was zum Teil die Menschen ganz direkt betrifft. Ich nehme jetzt mal so Angebote wie Elterngeld, Elterngeld Plus oder sowas. Dass man sich beraten lassen kann. Oder auch Medienschutz. Da kann man ja auch viel drüber lernen.

[Kinder und Jugendliche tanzen zusammen. Es gibt eine Foto-Ecke.

Besucherinnen und Besucher informieren sich an zahlreichen Infoständen. Die Ministerin unterhält sich unter anderem mit Jerry, dem YouTuber von JerriesBlog.]

Jerry:

#NichtEgal ist eine Kampagne von YouTube, die wurde von YouTube initiiert: Da geht es darum, Toleranz und Respekt im Internet populär zu machen und sich gegen Hass im Internet auszusprechen. Und deswegen bin ich auch heute hier, weil es genau um dieses Thema geht. Und da die Familienministerin natürlich eine sehr, sehr gute Ansprechpartnerin ist, a) Schirmherrschaft hat sie übernommen und b) auch generell sich entschieden mit solchen Themen auseinandersetzt, ist das natürlich eine sehr gute Möglichkeit, sie mal zu fragen, was sie davon hält und wie sie damit umgeht und was man vielleicht noch alles verbessern kann.

[Man sieht ein Plakat mit dem Schriftzug #NichtEgal – Eine Initiative mit YouTube für Toleranz und Respekt. Die Ministerin und Jerry stehen auf der Bühne und diskutieren. Im Anschluss sieht man, wie Jerry ein Interview mit ihr führt.]

Katarina Barley:

Ich wünsche mir für den nächsten Tag der offenen Tür, dass sich im Bereich Jugendschutz bis dahin viel getan hat, denn unsere Jugendschutz-Richtlinien, unsere Gesetze, sind da wirklich noch im letzten Jahrtausend verhaftet und da müssen wir dringend was tun. Das hat bisher noch nicht so ganz geklappt, aber bisher noch nicht so ganz geklappt, aber das wollen wir ändern, weil Jugendschutz im Netz ist wirklich ein ganz wichtiges Anliegen.

[Man sieht Bilder von Kindern mit bunten Luftballons. Die Kinder lassen die Luftballons in den Himmel steigen und gucken diesen fröhlich hinterher.]