Beirat für den Bundesfreiwilligendienst konstituiert sich

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder mit Mitgliedern des Beirats für den Bundesfreiwilligendienst
Kristina Schröder mit Beiratsmitgliedern

Am 9. Mai trat der Beirat für den Bundesfreiwilligendienst zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder begrüßte die neu berufenen Mitglieder.

"Mit dem Bundesfreiwilligendienst haben wir die historische Chance für einen starken Ausbau des Freiwilligen Engagements in Deutschland klug genutzt", erklärte Bundesfamilienministerin Kristina Schröder in der Sitzung.

"Die Zahl von über 80.000 Freiwilligen im Bundesfreiwilligendienst und in den Jugendfreiwilligendiensten belegt eindrucksvoll, wie sehr dies zum Wohle des gesellschaftlichen Zusammenhalts gerade auch über die Generationen hinweg großartig gelungen ist", so Kristina Schröder.

Der Beirat für den Bundesfreiwilligendienst, von dem wichtige Impulse erwartet werden, hat beratende Aufgaben. Er wird zukünftig zweimal im Jahr tagen und besteht aus derzeit 16 Mitgliedern, die für die Dauer von vier Jahren berufen werden. Dazu zählen Vertreterinnen und Vertreter der Zentralstellen des Bundesfreiwilligendienstes, der Kirchen, Arbeitnehmer- und Arbeitgeberorganisationen, Länder und der kommunalen Spitzenverbände.

Seit dem 1. Juli 2011 bietet der neue Bundesfreiwilligendienst allen Generationen die Chance zum freiwilligen Engagement. Mädchen und Jungen, Frauen und Männer können sich beim Bundesfreiwilligendienst gemeinwohlorientiert im sozialen und ökologischen Bereich, aber auch in weiteren Bereichen wie Sport, Integration, Kultur und Bildung sowie im Zivil- und Katastrophenschutz engagieren. Wichtig dabei ist nur, dass die Schule abgeschlossen wurde.