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Eine junge Frau hält den Fuß eines Kindes in ihrer Hand und der Schriftzug 'Das Bundeskinderschutzgesetz'

Kabinett beschließt Bundeskinderschutzgesetz

Das von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder vorgelegte neue Bundeskinderschutzgesetz wurde am 16. März 2011 vom Bundeskabinett beschlossen. Ziel des Gesetzes ist es, Kinder durch Prävention und Intervention besser vor Vernachlässigung und Gewalt zu schützen. Wesentlich sind dabei die Stärkung von Familien durch Frühe Hilfen und verlässliche Netzwerke gerade in den ersten Lebensjahren der Kinder, die neue Bundesinitiative Familienhebammen sowie verbindliche Standards in der Kinder- und Jugendhilfe.


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Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

"Der bestmögliche Schutz für unsere Kinder hat für die Bundesregierung oberste Priorität. Mit dem heute von mir vorgelegten Bundeskinderschutzgesetz heben wir den Kinderschutz in Deutschland auf ein neues Niveau. Es ist damit ein Kinderschutzgesetz, das seinen Namen verdient."

Im Detail: Instrumente und Maßnahmen

Kinder müssen gesund und gewaltfrei aufwachsen können und vor Vernachlässigung und Misshandlung geschützt werden. Das neue Bundeskinderschutzgesetz steht für einen umfassenden, aktiven und wirksamen Kinderschutz und enthält ein breites Spektrum unterschiedlicher Instrumente und Maßnahmen. Schwerpunkte sind Prävention und Intervention, die den Schutz der Kinder stärken sollen.


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Zahlen, Daten, Fakten

Weitere Informationen



Familie mit Kindern Detaillierte Informationen zu "Frühen Hilfen" und zum Kinderschutz hat das Bundesfamilienministerium im Familien-Wegweiser zusammengestellt.