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Eine Familie hält ein Kind auf ihren Schultern. Bildquelle: iStockphoto.com

Der Achte Familienbericht: "Zeit für Familie"

Am 14. März 2012 hat das Bundeskabinett den Achten Familienbericht zum Thema "Zeit für Familie. Familienzeitpolitk als Chance einer nachhaltigen Familienpolitik" beschlossen und dem Bundestag vorgelegt. Die Bundesregierung plant, Zeitpolitik als eigenständiges Politikfeld zu gestalten. Die Sachverständigenkommission zum Achten Familienbericht hat vier zentrale Handlungsfelder herausgearbeitet mit dem Ziel, die notwendigen zeitlichen und  gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für Familien zu schaffen.


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Zeit für Familie

Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

"Zeit für Familie zu haben, gehört zu den zentralen Voraussetzungen, damit Familie gelingen kann. Familien sollen ihr Leben nach den eigenen Vorstellungen gestalten und über Zeit weitest möglich souverän und entsprechend ihren Wünschen entscheiden können."

Eckpunkte einer Familienzeitpolitik 2012

Die Bundesregierung wird mit einer modernen Zeitpolitik Familien dabei unterstützen, mehr Zeitsouveränität zu erhalten. In den letzten Jahren wurden mit der Einführung des Elterngelds, dem Ausbau der Kinderbetreuung für die unter Dreijährigen und der Initiative „Familienbewusste Arbeitszeiten“ bereits Rahmenbedingungen geschaffen, die zeitliche Gestaltungsfreiheit unterstützen. Das Bundesfamilienministerium will dies in Zukunft kontinuierlich fortführen.


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Leistungen, Wirkungen, Trends

Lokale Bündnisse für Familie


Logo der Lokalen Bündnisse für Familie Lokale Bündnisse für Familie sind Netzwerke von Akteurinnen und Akteuren aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft. Die Partnerinnen und Partner verbessern die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien vor Ort.