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Bild zum Schwerpunktthema "Freiwilliges Engagement und Familien".

Bürgerschaftliches Engagement hat viele Gesichter

Ob jung oder alt, sportlich oder sozial - das Engagement in Deutschland hat heute viele Gesichter. Insbesondere Familien und Kinder profitieren von ehrenamtlichen Aktivitäten in Form von Kinderbetreuung oder Dienstleistungen. Zugleich sind es vielfach Mütter und Väter, die sich freiwillig engagieren. Das zeigt der "Bericht zur Lage und zu den Perspektiven des bürgerschaftlichen Engagements in Deutschland", den das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erstellt hat.


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"Eine aktive Bürgergesellschaft lebt vom direkten Kontakt!"

Ursula von der Leyen, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

"Die gute Nachricht ist: Immer mehr Bürgerinnen und Bürger in Deutschland investieren Zeit, Geld und Energie für die Gemeinschaft. Eine aktive Bürgergesellschaft lebt vom direkten Kontakt vor Ort. Deswegen müssen wir die Menschen noch stärker in ihrem Lebensumfeld, in Familie, Sportvereinen oder Schulen ansprechen und zum Engagement ermuntern. Diese Mühe lohnt sich für alle Seiten."


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Im Detail: Zivilengagement in Deutschland

Die Bundesregierung will das bürgerschaftliche Engagement in Deutschland künftig noch attraktiver machen. Dazu braucht es gute Rahmenbedingungen, handlungsorientierte Forschungsvorhaben und eine engagementfreundliche Gesetzgebung. Mit der Initiative ZivilEngagement hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bereits im Jahr 2007 erste Weichen gestellt, um bürgerschaftliches Engagement aller Generationen anzuerkennen, zu stärken und weiterzuentwickeln.


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Freiwilliges Engagement

Initiative ZivilEngagement


Hände Das Online-Portal Initiative ZivilEngagement präsentiert gute Beispiele freiwilligen Engagements und zeigt Engagierten und denen, die sich engagieren möchten, den Weg zu passenden Anlaufstellen.