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Einleitung
1. Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH): Begriff und Forschungsüberblick
2. Sozialpädagogische Familienhilfe im System der Hilfen zur Erziehung
3. Sozialpädagogische Familienhilfe im Hilfeplanverfahren
4. Sozialpädagogische Familienhilfe als Unterstützungsangebot an Familien in Unterversorgungslagen
5. Arbeitsbereiche und Fragen der Qualifikation
6. Organisation und Finanzierung
7. Vorformen und historische Einordnung
8. Sozialpädagogische Familienhilfe: Grundfragen, Widersprüche und Balancen
9. Theoretische Grundlagen
10. Methoden und Arbeitsansätze der Sozialpädagogischen Familienhilfe
11. Evaluation und Selbstevaluation in der Sozialpädagogischen Familienhilfe
12. Kooperation und Vernetzung in der Sozialpädagogischen Familienhilfe
13. Integration von sozialer Gruppenarbeit in die Sozialpädagogische Familienhilfe
14. Sozialpädagogische Familienhilfe bei besonderen Situationen und Problemlagen
15. Besondere Modelle von Sozialpädagogischer Familienhilfe
16. Benachbarte Arbeitsansätze
17. Literaturliste
18. Adressenliste
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Einleitung
Über das Projekt "Sozialpädagogische Familienhilfe in der Bundesrepublik Deutschland"
Worum es im Handbuch geht
1. Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH): Begriff und Forschungsüberblick
1.1 Was ist Sozialpädagogische Familienhilfe?
1.2 Stand der SPFH in der Bundesrepublik Deutschland
1.3 Stand der Forschung
2. Sozialpädagogische Familienhilfe im System der Hilfen zur Erziehung
2.1. Rechtliche Grundlagen - die Philosophie des Kinder- und Jugendhilfegesetzes
2.2. Hilfen zur Erziehung
2.3. SPFH im Kontext von Fremdplazierung und "Freiwilligkeit"
2.4. SPFH und die Reintegration von Kindern
2.5. Abgrenzung der SPFH zu den anderen ambulanten Hilfen zur Erziehung
2.6. Flexibilität innerhalb der einzelnen Hilfeformen
2.7. Flexible Erziehungshilfen aus der Hand eines Trägers
2.8. SPFH im Verhältnis zum Allgemeinen Sozialdienst (ASD)
3. Sozialpädagogische Familienhilfe im Hilfeplanverfahren
3.1 Die Schlüsselrolle des Hilfeplanverfahrens
3.2 Stellung der Leistungsberechtigten
3.3 Die Umsetzung des § 36 SGB VIII
3.4 Beratung und Aufklärung
3.5 Wunsch- und Wahlrecht
3.6 Der Hilfeplan als fortzuschreibender Aushandlungsprozess
3.7 Der Hilfeplan in der Praxis der SPFH
3.7.1 Beispiel: Hilfeplan von Familie Kreuzer: Befürchtungen, Hoffnungen, Wünsche
3.7.2 Beispiel: Fortschreibung des Hilfeplans in Familie Berthold: "Wenn es der Mutter gut geht, geht es auch den Kindern gut"
3.7.3 Beispiel: Fortschreibung des Hilfeplans in Familie Meier: Das Gesicht wahren
Die Gestaltung des Hilfeplangespräches und seiner Fortschreibung
4. Sozialpädagogische Familienhilfe als Unterstützungsangebot an Familien in Unterversorgungslagen
4.1 Welche Familien werden unterstützt?
4.2 Armut als Häufung von Unterversorgungslagen
4.3 Armut als Ausgrenzung: "Die haben nichts, die bringen nichts"
4.3.1. Beispiel: Familienhilfe in einer Familie in extremen Unterversorgungslagen: Familie Schuy
4.4 Ausschlußkriterien und Mindestanforderungen
4.5 Anlässe und Wirkung der SPFH aus Sicht von Familien
Beispiel: Familie Gronau "Wir wußten ja gar nichts"
Beispiel: Familie Maurer "Ich bin selbständiger geworden"
Beispiel: Familie Dartow "Daß ich mir jetzt auch trau, die Kleine alleine großzuziehen"
Beispiel: Familie Bernheim "Beraten, wenn wir so streiten
Beispiel: Familie Starke "Daß wir aus dem Dreck rauskommen - Daß ich eben selbständig werd."
Beispiel: Familie Krabich "Es hat sich alles entspannt"
Beispiel: Familie Steiner "Ich steh immer zwischen drin"
Beispiel: Familie Kruse "Ich hab gesagt: "Du bist schuld" - Meine Frau hat gesagt: "Du bist schuld."
Beispiel: Familie Mertz "Daß sie uns als ganz normale Menschen angenommen hat"
Beispiel: Familie Rust "Sich die Sorgen von der Seele reden"
Beispiel: Familie Ostner "Die Decke fällt auf den Kopf"
Beispiel: Familie Schneider "Es fehlt jemand zum Reden"
5. Arbeitsbereiche und Fragen der Qualifikation
5.1 Arbeitsansätze in der SPFH
5.2 Fragen der Qualifikation
5.3 Professionelle Kompetenzen
5.4 Professionalisierung der SPFH: Entwicklungen
6. Organisation und Finanzierung
6.1 Organisatorische Rahmenbedingungen
6.2 Modelle von SPFH
6.3 Finanzierung
6.4 Supervision
6.4.1 Bedeutung von Supervision für SPFH
6.4.2 Balance von Distanz und Nähe
6.4.3 Strukturelle Aspekte
6.4.4 Inhaltliche Besonderheiten
6.4.5 Spezifische Formen
6.5 Leitung und Koordination
6.5.1 Leitung
6.5.2 Koordination
7. Vorformen und historische Einordnung
7.1 Soziale Arbeit: Hilfe oder Kontrolle armer Familien?
7.2 Erste Ansätze gemeinwesenorientierter sozialer Arbeit
7.3 Die Entwicklung von Casework
7.4 Soziale Arbeit in Deutschland nach dem 1. Weltkrieg und im Nationalsozialismus
7.5 Jugendhilfe als präventive Erziehungsinstanz
7.6 Lebensweltorientierung
7.7 Familientherapie - systemische Therapie- und Beratungsansätze
7.8 Ansätze der Gemeindepsychologie
8. Sozialpädagogische Familienhilfe: Grundfragen, Widersprüche und Balancen
9. Theoretische Grundlagen
9.1 Sozialpädagogische Familienhilfe und gesellschaftlicher Wandel
9.1.1 Individualisierung in der Risikogesellschaft
9.1.2 Die "Modernisierungsfalle"
9.1.3 Die Konsequenzen für Familie und Ehe
9.1.3.1 Liebesehe als Ideal - Familie als Lebenssinn
9.1.3.2 Die Notwendigkeit der Aushandlung zwischen Mann und Frau
9.1.3.3 Unterstützung nach Trennung und Scheidung
Alleinerziehende Mütter in der Sozialpädagogischen Familienhilfe
Stieffamilien
9.1.3.4 Kinder: Zwischen Aufstiegswunsch und Abstiegsbedrohung
9.1.4 Aspekte des gesellschaftlichen Wandels in den neuen Bundesländern
9.1.5 Modernisierungsprozesse und soziale Arbeit
9.2 Empowerment statt Prävention - das Konzept des Empowerments in der Sozialpädagogischen Familienhilfe
9.3 Von objektiven Beurteilungen zu konstruktivistischen und systemischen Sichtweisen: Veränderungen im Verhältnis von FamilienhelferInnen und Familie
9.3.1 Die "objektive" Beurteilung
9.3.2 Psychologisierung
9.3.3 Interpretation und Konstruktion von sozialer Wirklichkeit
9.3.4 Systemische Sichtweisen
9.4 Entwicklungspsychologie
9.4.1 Veränderungsprozesse
9.4.2 Welche Bedeutung hat die Familie für das kindliche Wohlergehen, was ist elterliche Erziehung?
10. Methoden und Arbeitsansätze der Sozialpädagogischen Familienhilfe
10.1 Rahmenbedingungen - das Setting
10.2 Veränderung: ein Koprodukt der Sozialpädagogischen Familienhilfe
10.3 Selbsthilfe, Hilfe und Fremdhilfe
1. Stufe: Selbsthilfe
2. Stufe: Selbsthilfe und Hilfe
3. Stufe: Zukünftige Selbsthilfe und Hilfe
4. Stufe: Fremdhilfe neben Selbsthilfe (Übergang zur Fremdhilfe)
5. Stufe: Selbsthilfe vor der Fremdhilfe
6. Stufe: Fremdhilfe vor Selbsthilfe (Grenze zur Fremdhilfe)
10.4 Stationen der Zusammenarbeit
10.4.1 Das Arbeitsbündnis
10.4.2 Diagnose und/oder partnerschaftlicher Einschätzungsprozeß?
10.4.3 Aufträge, Lösungsbereiche und Ziele
10.4.4 Der Zielfindungsprozeß
10.5 Methodisches Handeln in der Sozialpädagogischen Familienhilfe
10.5.1 Der Zusammenhang von Arbeitsprinzipien und Methoden
10.5.2 Alltagsmethoden und professionelle Methoden
10.5.3 Einige Schlußfolgerungen für das methodische Arbeiten in der SPFH - Methodenintegration
10.6 Ressourcen
10.6.1 Noch nicht genutzte Ressourcen
10.6.2 Erkunden von Ressourcen
10.7 Kommunikation in der Sozialpädagogischen Familienhilfe
10.7.1 Aussagen
10.7.2 Fragen
10.8 Unterschiede
10.8.1 Zwei verschiedene Möglichkeiten, Unterschiede darzustellen
10.8.2 Die Einschätzung von Veränderungen
10.8.3 Moderation bei Netzwerkkonferenzen
10.8.4 Die Nutzung unterschiedlicher Sichtweisen: Reflektierendes Team
10.9 Familienleben
10.9.1 Familienstrukturen - Grenzen, Macht, Individualität und Intimität Grundbegriffe des strukturellen Familienmodells
10.9.2 Erziehungsschwierigkeiten: Erziehungsberatung in der SPFH
10.9.3 Das Genogramm
10.9.4 Die Mehrgenerationenperspektive
10.10 Mediation: Vermittlung als Krisen- und Konfliktbewältigung
10.11 Handeln und Lernen - Methodische Anregungen aus der Lerntheorie
10.12 Co-Arbeit
10.13 Abschließende Stationen der Zusammenarbeit
10.13.1 Abbrüche Sozialpädagogischer Familienhilfen
10.13.2 Abschluß der Sozialpädagogischen Familienhilfe
10.13.3 Nachbetreuung
11. Evaluation und Selbstevaluation in der Sozialpädagogischen Familienhilfe
11.1 Was bedeuten die Begriffe?
11.2 Kontext der Diskussion von Evaluation - Qualität in der sozialen Arbeit
11.3 Selbstevaluation des Prozesses in der SPFH
11.4 Selbstevaluation des Ergebnisses in der SPFH
11.5 Ein Instrument zur Selbstevaluation in der SPFH
11.5.1 Bisherige Erfahrungen: Inhaltliche Aspekte und Möglichkeiten der Variation
11.5.2 Zusammenfassende Auswertung der Selbstevaluationsbögen
11.6 Evaluation der Arbeit durch Befragung der Familien
11.7 Fallübergreifende Evaluation
12. Kooperation und Vernetzung in der Sozialpädagogischen Familienhilfe
12.1 Grundlagen einer kooperativen Gestaltung der SPFH
12.2 Gemeinwesenorientierte Aspekte
12.2.1 Dachau
12.2.2 München-Freimann
12.2.3 Trier
12.3 Einzelfallbezogene Netzwerkarbeit
12.4 Netzwerkarbeit auf dem Land
13. Integration von sozialer Gruppenarbeit in die Sozialpädagogische Familienhilfe
13.1 Soziale Gruppenarbeit in der SPFH
13.1.1 Warum Gruppenarbeit?
13.1.2 Unsere Angebote
13.1.3 Erfahrungen aus der bisherigen Arbeit
13.1.4 Erforderliche Rahmenbedingungen
13.1.5 Ausblick
13.1.6 Aspekte aus der Fachliteratur
13.2 Weitere Beispiele für die Integration von Gruppenarbeit in die SPFH
13.2.1 Die Beteiligung von Familien an der Planung der vom SPFH-Dienstorganisierten Freizeiten
13.2.2. Beispiel: Überlebenskünstlerinnen - Besuch bei einem Gruppenabend mit Frauen, die durch SPFH unterstützt werden
14. Sozialpädagogische Familienhilfe bei besonderen Situationen und Problemlagen
14.1 Sexueller Mißbrauch aus familiendynamischer Sicht - Arbeitansätze in der SPFH
14.1.1 Zu berücksichtigende Bedingungen in der SPFH in Fällen von sexuellem Mißbrauch
14.1.2 Sexueller Mißbrauch als Thema in der Arbeit eines Familienhelfers
14.1.3 Sexueller Mißbrauch in der Familie - eine Verletzung der Generationsgrenzen
14.1.4 Die Situation des mißbrauchenden Vaters
14.1.5 Ohne Mutter - keine Veränderung
14.1.6 Grenzen setzen
14.1.7 Destruktive Loyalitätsbindungen an die Herkunftsfamilie
14.2 Sonstige besondere Situationen und Problemlagen
14.2.1 Familien mit Säuglingen - Gefährdung durch Vernachlässigung
14.2.2 Familien mit Jugendlichen
14.2.3 Gewalt in Familien
14.2.4 Krisensituationen
14.2.5 SPFH im Zusammenhang mit Suchtproblemen
14.2.6 SPFH in Familien, in denen ein Familienmitglied psychisch erkrankt ist
14.2.7 SPFH in Migranten-, Aussiedler-, Flüchtlings- und binationalen Familien
14.2.8 Familienhilfe in Familien mit behinderten Kindern
15. Besondere Modelle von Sozialpädagogischer Familienhilfe
15.1 Synergieeffekte durch Vernetzung: SPFH im Stadtteilzentrum Bürgerhaus Trier-Nord
15.2 "Verbrauchernützlichkeit":SPFH in der Arbeitsgemeinschaft Dachauer Familienhilfe
15.3 Flexible Erziehungshilfen aus einer Hand: SPFH in der Jugendhilfestation Jarmen
15.4 Integration statt Isolation: SPFH in der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung von Kindern und Jugendlichen e.V. (AGFJ)
16. Benachbarte Arbeitsansätze
16.1 Formen aufsuchender Familientherapie
16.1.1 Berlin: Aufsuchende Familienberatung/-therapie
16.1.2 Ortenaukreis: Modell einer systemisch-integrativen Familien- und Paartherapie
16.2 Saarbrücken: Integrative Familienhilfe (Teilstationäre Arbeit mit Familien)
16.3 Hilfen für Familien in Krisensituationen
17. Literaturliste
Literatur A-D
Literatur E-J
Literatur K-R
Literatur S-Z
18. Adressenliste
Service
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