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1. VORBEMERKUNGEN UND KURZZUSAMMENFASSUNG WESENTLICHER ERGEBNISSE DES HEIMBERICHTS |
§ 22 Abs. 1 HeimG verpflichtet das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, den gesetzgebenden Körperschaften einen Bericht über die Situation der Heime und die Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner vorzulegen.
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2. ALLGEMEINE RAHMENBEDINGUNGEN DER SITUATION DER HEIME |
Die aktuelle Debatte um die zukünftige Ausgestaltung des Sozialstaats und der Sozialversicherungssysteme ist nur mit Blick auf die demografische Entwicklung unserer Gesellschaft zu führen. Dies gilt in besonderem Maße für das Handlungsfeld der Politik für ältere Menschen und damit auch für die Situation der stationären Pflegeeinrichtungen. |
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3. HEIMINFRASTRUKTUR IN DEUTSCHLAND |
Im Berichtszeitraum hat eine deutliche Ausweitung der Heimkapazitäten bei gleichzeitigem Rückgang der Versorgungsdichte stattgefunden. Dies spricht gegen einen übermäßigen "Heimsog" zu Lasten der häuslichen Pflege.
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4. SITUATION DER HEIMBEWOHNERINNEN UND HEIMBEWOHNER |
Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt im stationären Bereich deutlich an, während in der häuslichen Pflege insgesamt ein leichter Rückgang festzustellen ist. Innerhalb der häuslichen Pflege steigt der Anteil der Pflegebedürftigen, die von professionellen Pflegediensten versorgt werden. |
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5. SITUATION BESTIMMTER BEWOHNERGRUPPEN |
Seit Inkrafttreten des Betreuungsrechts im Jahre 1992 ist ein kontinuierlicher und erheblicher Anstieg der rechtlichen Betreuungen festzustellen. Etwa 56 % aller rechtlich betreuten Personen leben in stationären Einrichtungen. |
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6. QUALITÄTSSICHERUNG IN DEN HEIMEN |
Qualität in der stationären Pflege bezeichnet die Gesamtheit der Leistungen, die sich auf die Lebensqualität und das Wohlbefinden der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner auswirkt.
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7. STATIONÄRE EINRICHTUNGEN DER BEHINDERTENHILFE |
Ältere Menschen mit Behinderungen werden zukünftig zu einer quantitativ bedeutsamen Gruppe anwachsen. Wichtige Gründe hierfür sind z.B. der medizinische Fortschritt und die allgemein steigende Lebenserwartung der behinderten Menschen. |
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Anlagen |
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