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Einleitung
1. Handlungsfeld: Arbeitsberatung und -vermittlung
2. Handlungsfeld: Qualifizierungswege
3. Handlungsfeld: Flexible Kinderbetreuung
4. Handlungsfeld: Nachbarschaft als soziales Netz
5. Ergebnisse aus den Befragungen im Nürnberger Projekt zur Armutsprävention
Checklisten zur Verankerung und Umsetzung kommunaler Handlungskonzepte
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Einleitung
Problem/Ausgangslage
Zeit und Notwendigkeit zu handeln
Der Ball liegt im Spielfeld der Kommunen
Öffentlicher Dialog zur Zielformulierung
Strukturen und Verantwortlichkeiten
Strukturen und Verantwortlichkeiten: Vielfalt möglicher Formen
Kein Zwang zur Gleichartigkeit: Das Handlungskonzept als Baukasten
Die Rolle der "good-practice"- Beispiele in den einzelnen Kapiteln
1. Handlungsfeld: Arbeitsberatung und -vermittlung
1.1. Zusammenfassung
1.2. Einführung
1.3. Nutzen von Maßnahmen der Arbeitsberatung und vermittlung
1.3.1. Für Alleinerziehende und ihre Kinder
1.3.2. Für Kommunen und Unternehmen
1.4. Spezifischer Bedarf Alleinerziehender an Arbeitsberatung und -vermittlung
1.5. Gestaltungsempfehlungen für ein bedarfsgerechtes Angebot
1.5.1. Orientierende Erstberatung
1.5.2. Zielgruppenspezifisches Fallmanagement
1.5.3. Qualifizierung der Fallmanager/innen
1.5.4. Monitoring zur Nachhaltigkeit der Vermittlung
1.6. Good-Practice-Beispiele
1.6.1. Case Management in den Jobcentern der Arbeitsgemeinschaft im Landkreis Wesel
1.6.2. Gesellschaft für Verhaltenskommunikation GmbH München
2. Handlungsfeld: Qualifizierungswege
2.1. Zusammenfassung
2.2. Einführung
2.3. Nutzen von differenzierten und passgenauen Qualifizierungsangeboten
2.3.1. Für Alleinerziehende selbst und ihre Kinder
2.3.2. Für die Kommunen, Wirtschaft und Arbeitgeber
2.4. Verschiedene Ausbildungswege mit dem Ziel, einen anerkannten Berufsabschluss zu erwerben
2.4.1. Ausbildungswege zu anerkannten beruflichen Abschlüssen in Teilzeit ("modifizierte Vollzeitform")
2.4.1.1 Im dualen System
2.4.1.2 Öffnung bisher vollzeitschulischer Ausbildungsgänge an Berufsfachschulen für teilzeitliche Ausbildungswege
2.4.2. Modulare Qualifizierungen
2.4.3. Nachqualifizierungen
2.4.4. Zeitmodifizierte Ausbildungsvorbereitung
2.4.5. Arbeitsintegrierte Qualifizierungswege
2.4.6. Finanzielle Planungssicherheit für Alleinerziehende in Qualifizierungs-Maßnahmen und beruflicher Ausbildung
2.5. Zur Notwendigkeit fachspezifischer Netzwerke auf kommunaler Ebene
2.6. Good-Practice-Beispiele
2.6.1. Netzwerk Teilzeitberufsausbildung, Recklinghausen
2.7.1. Runder Tisch zur Umschulung in Betrieben in Teilzeit, Freiburg i.Br
3. Handlungsfeld: Flexible Kinderbetreuung
3.1. Zusammenfassung
3.2. Einführung
3.3. Der Nutzen für Betroffene und Akteure vor Ort
3.3.1. Für Alleinerziehende und ihre Kinder
3.4.2. Für die Kommunen und Unternehmen
3.4. Der spezifische Bedarf Alleinerziehender
3.4.1. Erwerbsverhalten Alleinerziehender
3.4.2. Differenzierung der Arbeitszeiten
3.4.3. Zugang Alleinerziehender zum Arbeitsmarkt
3.4.4. Anforderungen an Kinderbetreuung zur Unterstützung der Erwerbsintegration Alleinerziehender
3.5. Gestaltungsempfehlungen für ein bedarfsgerechtes Angebot
3.5.1. Bestands- und Bedarfserfassung der Kinderbetreuung vor Ort
3.5.2. Quantitativer Ausbau der Kinderbetreuung
3.5.3. Flexibilisierung der Kinderbetreuungsangebote
Exkurs: Betreuung, Erziehung und Bildung im Zuge der Flexibilisierung
3.5.4. Beratung rund um Familie und Beruf
3.6. Good-Practice-Beispiele
3.6.1. Zentrum für Familie und Alleinerziehende e.V. in Jena
3.6.2. Agentur Familie & Beruf in Nürnberg
3.6.3. Kinderhaus Regenbogen in Stuttgart
4. Handlungsfeld: Nachbarschaft als soziales Netz
4.1. Zusammenfassung
4.2. Einführung
4.3. Der Nutzen von Nachbarschaftsnetzwerken
4.3.1. für Alleinerziehende und Familien
4.3.2. Der Nutzen von Nachbarschaftsnetzwerken für die Kommunen, Wirtschaft und Arbeitgeber
4.4. Öffnung von Institutionen - Kindertagesstätten als Orte für Familien
4.4.1. Hintergrund: "Kinder zuerst" - der gesetzliche Handlungsauftrag für die Kindertagesstätten
4.1.2. Überlegungen zur Öffnung von Kindertagesstätten haben Tradition
4.1.3. Angebote für Familien stehen im Kontext der "Öffnung ins Gemeinwesen"
4.4.4. Wie weit hat sich das Konzept der Öffnung von Kindertagesstätten in der Praxis verbreitet?
4.4.5. Rückenwind für familienorientierte Öffnung der Kindertagesstätten
4.4.6. Die Angebotsvielfalt in geöffneten Tageseinrichtungen
4.4.7. Strukturvoraussetzungen für die Öffnung von Tageseinrichtungen zum Gemeinwesen, Veränderte Aus- und Weiterbildung von Erzieher/innen
4.5. Orte für Familien im Stadtteil: Familien-, Mütter und Stadtteilzentren ("-läden")
4.5.1. Von der gewachsenen Struktur zur bedarfsgerechten räumlichen Verteilung der Angebote - Zukunftsaufgaben
4.5.2. Projekt-Mitarbeit im Rahmen geförderter Beschäftigung als Vorfeld des ersten Arbeitsmarkts
4.6. Good-Practice-Beispiele
4.6.1. Kindertagesstätten als Orte für Familien - ein Modellprojekt in Nürnberg
4.6.2. Neue Wege der Berufsorientierung und Zukunftsplanung junger Mütter im Stadtteil Bremen Vah
4.7. Weiterführende Literatur und Materialien
5. Ergebnisse aus den Befragungen im Nürnberger Projekt zur Armutsprävention
5.1. Vorbemerkung
5.2. Teilnahme am Erwerbsleben
5.3. Erwerbsarbeit ja - aber nur zu Bedingungen, die sich mit der eigenen Mutterrolle vereinbaren lassen
5.4. Sozialhilfe? Keine Alternative zu eigenem Einkommen aus Erwerbsarbeit!
5.4.1. Berufsausbildung fehlt? Hohe Motivation zum Eintritt in eine berufliche Aus- oder Weiterbildung
5.5. Zentrale Bedeutung eines orientierenden Beratungsangebots bei der Arbeitsplatzsuche
5.6. Geeignete, "passgenaue" Kinderbetreuung
5.7. Besonderer Unterstützungsbedarf von Migrant/innen
5.8. Sozialräumliche Angebote
Checklisten zur Verankerung und Umsetzung kommunaler Handlungskonzepte
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