Logo des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Link zur Startseite

Servicenavigation

 Startseite
  • Impressum 
  • | Sitemap 
Titelgrafik mit dem Titel der Online Publikation: Gender Datenreport, Kommentierter Datenreport zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Bundesrepublik Deutschland mit einem Bild von einer Frau und einem MAnn im Gespräch

Hauptnavigation

  • 0. Einleitung
  • 1. Bildung, Ausbildung und Weiterbildung
  • 2. Erwerbstätigkeit - Arbeitsmarktintegration von Frauen und Männer
  • 3. Erwerbseinkommen von Frauen und Männern
  • 4. Familien- und Lebensformen von Frauen und Männern
  • 5. Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • 6. Politische Partizipation und bürgerschaftliches Engagement
  • 7. Soziale Sicherung
  • 8. Gesundheitsstatus und Gesundheitsrisiken von Frauen und Männern
  • 9. Die Situation von Frauen und Männern mit Behinderung
  • 10. Gewalthandlungen und Gewaltbetroffenheit von Frauen und Männern
  • Literatur
  • Anhang
  • Linkliste
  • Archiv
  • Service

Service-Angebote

Inhaltsbereich

  • 1.1 Einleitung
  • 1.2 Bildung im europäischen Vergleich
  • 1.3 Bildungsbeteiligung im Zeitvergleich
  • 1.4 Schulische Bildung
  • 1.5 Berufliche Bildung
  • 1.6 Übergänge in den Beruf
  • 1.7 Studium
    • 1.7.1 Anteile der Studienanfängerinnen und Studienanfänger
    • 1.7.2 Studienfachwahl
    • 1.7.3 Hochschullaufbahn
  • 1.8 Berufliche Bildungsabschlüsse
  • 1.9 Weiterbildung
  • 1.10 Überblick über die Ergebnisse

1.7 Studium

Nachdem im Wintersemester 2003/2004 erstmals mehr als 2 Millionen Studierende an deutschen Hochschulen eingeschrieben waren, gingen die Studierendenzahlen im Wintersemester 2004/2005 auf 1.966.243 wieder leicht zurück. Mittlerweile nehmen beinahe 40 Prozent aller Jugendlichen ein Studium an einer Hochschule auf.[21]

[21] Berechnet nach der Studienanfängerquote; d.h. dem Anteil der Studienanfängerinnen und -anfänger an der gleichaltrigen Bevölkerung.




Artikel ausdrucken Zur Druckansicht


© Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Nach oben