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Danksagung
Viele haben zu diesem Report mit Texten, Ideen, Anregungen und Kritik sowie mit praktischer Hilfe beigetragen. Ich danke den Kolleginnen und Kollegen im Projekt "Kommentierter Datenreport für einen Regierungsbericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland", auch denjenigen, die wir zeitweise hausintern oder über Expertisen assoziieren konnten, die alle zugleich auch Autorinnen und Autoren dieses Buches sind. Darüber hinaus gilt mein Dank Brigitte Unger-Soyka, die das Projekt von Seiten des Ministeriums kritisch konstruktiv und verständnisvoll begleitet hat. Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Statistischen Bundesamtes; sie deckten unseren Bedarf an Daten und standen für viele Nachfragen zur Verfügung. Allen voran sind hier Dr. Klaus Duschek und Manuela Nöthen zu erwähnen.
Der Vielfalt der Themen konnten wir nur gerecht werden, weil wir auf viele externe und interne Expertinnen und Experten zurückgreifen konnten, die unsere Texte mit uns diskutierten, Material zur Verfügung stellten und Anregungen gaben; ihnen allen gebührt unser großer Dank:
Prof. Dr. Gerhard Bäcker (Universität Duisburg); Dr. Irene Dingeldey (Universität Bremen); Prof. Dr. Barbara Dippelhofer-Stiem (Universität Magdeburg); Gerhard Engelbrech (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Nürnberg); Heribert Engstler, M.A. (Deutsches Zentrum für Altersfragen Berlin); Prof. Dr. Hannelore Faulstich-Wieland (Universität Hamburg); Prof. Dr. Thomas Feltes (Universität Bochum); Dr. Mona Granato (Bundesinstitut für Berufsbildung Bonn); PD Dr. Brigitte Geissel (Social Science Research Center Berlin); Prof. Dr. Cornelia Helfferich (Sozialwissenschaftliches FrauenForschungsInstitut Freiburg); PD Dr. Beate Hoecker (Universität der Bundeswehr München); Prof. Dr. Ute Klammer (Hochschule Niederrhein); Dr. Christina Klenner (Hans-Böckler-Stiftung Düsseldorf); Prof. Dr. Frauke Koppelin (FH Oldenburg/Ostfriesland/ Wilhelmshaven Emden); Sibylle Picot (TNS Infratest München); Prof. Dr. Ulrike Schildmann (Universität Dortmund); Ute von Wrangell (Vernetzungsstelle Hannover).
dem Direktor des Deutschen Jugendinstitutes Prof. Dr. Thomas Rauschenbach und den Kolleginnen und Kollegen im Haus:
PD Dr. Iris Bednarz-Braun, Dr. Dr. Gerhard Beisenherz, Dr. Frank Braun, Dr. Wolfgang Gaiser, Martina Gille, Bernd Holthusen, Dr. Karin Jurczyk, PD Dr. Andreas Lange, Dr. Hans-Rudolf Leu, Birgit Riedel, Dr. Reinhilde Schäfer und Gerda Winzen.
Für die organisatorische und technische Unterstützung der Arbeit danke ich Afra Hausen, Cornelia Heland, Katrin Kreuz, Karin Wolf und Kerstin Zschommler.
München, November 2005
Waltraud Cornelißen


