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Grußwort der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen |
Frauen in der Freiwilligen Feuerwehr - wenn Sie dies lesen, stutzen Sie vielleicht erst einmal. Aber: es gibt sie. Unter den insgesamt fast 1,4 Millionen Feuerwehrleuten waren allerdings 2004 nicht einmal zehn Prozent Frauen und Mädchen. |
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Grußwort des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbands, Hans-Peter Kröger |
Freiwillige Feuerwehr - was macht sie heute aus? Längst nicht mehr nur Feuer löschen wie vor über 150 Jahren, als die ersten Feuerwehren von ehrenamtlich engagierten Menschen gegründet wurde. Das Einsatzspektrum hat sich vor allem in den letzten Jahren gewaltig vergrößert. |
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Vorwort |
Das Projekt "Mädchen und Frauen bei der Freiwilligen Feuerwehr - Entwicklung von Leitlinien für Modellprojekte zur Förderung der Integration von Mädchen und Frauen in die Feuerwehr" wurde am 24. Oktober 2004 beim Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beantragt und mit Bescheid vom 23.12.2004 bewilligt. |
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1. Fragestellung und Zielsetzung des Forschungsprojektes |
Ziel des Forschungsprojektes "Mädchen und Frauen in der Feuerwehr" war die Entwicklung von Leitlinien zur Förderung der Integration von Frauen und Mädchen in die Freiwillige Feuerwehr, an denen sich künftige Modellprojekte in diesem Bereich orientieren können. |
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2. Kurze statistische Übersicht mit einem Vergleich zwischen neuen und alten Bundesländern |
Die statistischen Daten über den Anteil von Mädchen und Frauen in der Feuerwehr, die in der Dortmunder Vorstudie 2001 und in den folgenden Jahren auf der Grundlage der Feuerwehrjahrbücher zusammengestellt wurden, sollen hier kurz zusammengefasst und aktualisiert aufgeführt werden, weil sie der Ausgangs- und Bezugspunkt wichtiger Fragestellungen sind, die in diesem Forschungsprojekt verfolgt worden sind. |
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3. Methoden und Vorgehen |
Um bestimmen zu können, welche feuerwehrinternen Voraussetzungen und Arbeitsbedingungen und welche feuerwehrexternen regionalen Rahmenbedingungen einer verstärkten Beteiligung von Mädchen und Frauen in der Feuerwehr im Einzelnen im Wege stehen und durch welche Maßnahmen die Arbeit bei der Feuerwehr für sie attraktiver gestaltet werden könnte, wurde die Methode des Experteninterviews gewählt. |
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4. Zur Organisationsstruktur der Feuerwehr |
Schon bei den ersten Interviews stellte sich heraus, dass viele Aussagen der Feuerwehrfrauen über ihre Erfahrungen in der Feuerwehr ohne eine genauere Kenntnis der Organisationsstruktur der Feuerwehr nicht richtig zu verstehen und einzuordnen sind. |
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5. Erfahrungen der Feuerwehrfrauen |
In fast allen Interviews wird eine Reihe von durchgängigen Motivationen und Erfahrungen thematisiert, wenn die Frage danach aufgeworfen wird, aus welchen Gründen die Befragten zur Feuerwehr gegangen sind und welche Erfahrungen sie dort gemacht haben. |
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6. Maßnahmen aus ExpertInnensicht |
Fragen nach möglichen praktischen Maßnahmen zur besseren Integration von Mädchen und Frauen in die Feuerwehr stellten den letzten Fragenkomplex im Interviewleitfaden dar. |
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7. Ergebnisse des Workshops |
Nach Abschluss der Interviews und einem ersten Auswertungsdurchgang fand ein zweitägiger Workshop statt, der in der Hauptsache zwei Funktionen erfüllen sollte: |
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8. Leitlinien |
Die hier vorgestellten Leitlinien stellen Perspektiven und Ansatzpunkte für eine Modernisierung der Freiwilligen Feuerwehr dar, an denen sich zukünftige Modellprojekte und praktische Maßnahmen zur Förderung der Integration von Mädchen und Frauen orientieren können. |
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Literatur |
Argyris, Chris / Schön, Donald A. (2002): Die lernende Organisation, 2. Auflage, Stuttgart: Klett-Cotta. Bogner, Alexander / Littig, Beate / Menz, Wolfgang (Hg.) (2002): Das Experteninterview. Theorie, Methode, Anwendung. Opladen: Leske und Budrich. |
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Anhang |
Im Anhang finden Sie Datentabellen zu den einzelnen Kapiteln. |
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