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Grußwort der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen
Grußwort des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbands, Hans-Peter Kröger
Vorwort
1. Fragestellung und Zielsetzung des Forschungsprojektes
2. Kurze statistische Übersicht mit einem Vergleich zwischen neuen und alten Bundesländern
3. Methoden und Vorgehen
4. Zur Organisationsstruktur der Feuerwehr
5. Erfahrungen der Feuerwehrfrauen
6. Maßnahmen aus ExpertInnensicht
7. Ergebnisse des Workshops
8. Leitlinien
Literatur
Anhang
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Grußwort der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen
Grußwort des Präsidenten des Deutschen Feuerwehrverbands, Hans-Peter Kröger
Vorwort
1. Fragestellung und Zielsetzung des Forschungsprojektes
2. Kurze statistische Übersicht mit einem Vergleich zwischen neuen und alten Bundesländern
Tabelle 1: Anteil von Frauen in der Freiwilligen Feuerwehr 1991 - 2002
Tabelle 2: Anteil von Mädchen in der Jugendfeuerwehr 1991 - 2002
Tabelle 3: Anteil von Frauen und Mädchen in der Feuerwehr 1991 - 2003
3. Methoden und Vorgehen
3.1 Methodenwahl: ExpertInnen-Interviews und Workshop
3.2 Entwicklung des Interview-Leitfadens
3.3 Auswahl der ExpertiInnen
3.4 Durchführung der Interviews
3.5 Vorgehen bei der Auswertung
3.5.1. Einzelfallanalyse: kontrastives Auswertungsraster
3.5.2. Querauswertung: Computergestützte Textauswertung mit MaxQDA 2
4. Zur Organisationsstruktur der Feuerwehr
5. Erfahrungen der Feuerwehrfrauen
5.1 Grunderfahrungen
5.1.1 Zugangswege
5.1.2 Motivation und Engagement
5.1.3 Zwischen Normalität und Ausnahmestatus
5.2 Einzelne Erfahrungsfelder
5.2.1 Die unsichtbare Feuerwehrfrau
5.2.2 Vom rauhen Umgangston zur Diskriminierung
5.2.3 Geschlechtliche Spezialisierungen in den Wehren und im Verband
5.2.4 Vereinbarkeitschancen - nicht nur im Interesse der Frauen
5.3 Organisationskultur: zwischen Beharrung und Innovation
5.3.1 Skepsis gegenüber Veränderungen und allem Neuen
5.3.2 Hierarchie und Konkurrenz statt Kooperation
5.3.3 Männliche Monokultur
5.4 Von Ort zu Ort verschieden
5.4.1 Gleichberechtigung in den alten und neuen Bundesländern
5.4.2 Fördern ja - aber nicht zu sehr
5.4.3 Mitgliederverluste durch feuerwehrexterne Rahmenbedingungen
5.5 Ausbildung von Führungskräften
5.6 Übergang von der Jugendfeuerwehr zur Erwachsenenwehr
5.6.1 Kooperation und Anerkennung in der Jugendfeuerwehr
5.6.2 Von der freien Jugendarbeit zum Dienst
5.6.3 Fehlende Anerkennung und hierarchischer Führungsstil in der Einsatzwehr
5.6.4 Erfolge durch frühzeitige Kontakte und anerkennende Einbindung
6. Maßnahmen aus ExpertInnensicht
6.1 Erscheinungsbild der Feuerwehr
6.2 Öffentlichkeitsarbeit
6.3 Ämter und Positionen im Verband
6.4 Teilnahme an weiterführenden Lehrgängen
6.5 Vernetzung von Feuerwehrfrauen
6.6 Vereinbarkeitsmöglichkeiten
6.7 Übergang Jugendfeuerwehr - Einsatzwehr
7. Ergebnisse des Workshops
8. Leitlinien
8.1 Präambel
8.2 Leitlinien 1 - 8: allgemeine Zielvorstellungen
8.3 Leitlinien 9 - 12: Vorschläge zur kurzfristigen Umsetzung
Literatur
Anhang
zu Kap. 2
Tabelle 3: Mitglieder in der Freiwilligen Feuerwehr in der Bundesrepublik 1991-2003
Tabelle 4a: Anteil von Frauen in der Freiwilligen Feuerwehr in den Bundesländern 1991-2003
Tabelle 4b: Anzahl der Frauen in der Freiwilligen Feuerwehr in der Bundesländern 1991-2003
Tabelle 4c: Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr in den Bundesländern 1991-2003
Tabelle 5a: Anteil von Mädchen in der Jugendfeuerwehr in den Bundesländern 1991-2003
Tabelle 5b: Anzahl der Mädchen in der Jugendfeuerwehr in den Bundesländern 1991-2003
zu Kap. 3.2
Interview-Leitfaden
zu Kap. 3.5
Auswertungsraster für Einzelfallanalyse
Interview Nr. Xa
Interview Nr. Xb
Interview Nr. Xc
Code-Verzeichnis für Querauswertung mit MaxQDA
zu Kap. 7
Programm des Workshops
Service
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