Inhaltsbereich

Mo 17.09.2007

Sachverständigenkommission zum Sechsten Altenbericht berufen

Foto: Ursula von der Leyen mit den Kommissionsmitgliedern für den 6. Altenbericht Ursula von der Leyen mit den Kommissionsmitgliedern für den 6. Altenbericht Vergrößerte Ansicht des Bildes öffnet in externem Fenster

Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, hat am 17. Juli in Berlin die Sachverständigen-Kommission für den Sechsten Altenbericht der Bundesregierung berufen. Die 14 Mitglieder der Kommission werden bis spätestens 2010 einen Bericht zu dem Thema "Altersbilder in der Gesellschaft" erarbeiten.

Die Bundesseniorenministerin wies bei der konstituierenden Sitzung darauf hin, dass es eine umfassende Untersuchung der Frage, wie sich die ältere Generation selbst sieht, bislang noch nicht gebe. "Mit dem Sechsten Altenbericht wird diese Lücke geschlossen werden", so von der Leyen.

Die Mitglieder der Kommission wählten auf ihrer ersten Sitzung Professor Dr. Andreas Kruse, Universität Heidelberg, zum Vorsitzenden und Professorin Dr. Caja Thimm, Universität Bonn, zur stellvertretenden Vorsitzenden.

Die Altenberichterstattung geht auf einen Beschluss des Bundestages aus dem Jahr 1994 zurück. Die Bundesregierung wurde darin aufgefordert, in jeder Legislaturperiode einen Bericht zur Lebenssituation älterer Menschen in Deutschland vorzulegen.

Die Mitglieder der Kommission des Sechsten Altenberichts:

  • Prof. Dr. Wolfgang Bergsdorf, Erfurt
  • Prof. Dr. Peter Borscheid, Marburg
  • Prof. Dr. Andrea Gröppel-Klein, Saarbrücken
  • Prof. Dr. Michael Hüther, Köln
  • Prof. Dr. Thomas Klie, Freiburg
  • Prof. Dr. Andreas Kruse, Heidelberg (Vorsitzender)
  • Prof. Dr. Gerhard Naegele, Dortmund
  • Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer, Berlin
  • Prof. Dr. Caja Thimm, Bonn (stellvertretende Vorsitzende)
  • Prof. Dr. Rudolf Tippelt, München
  • Karin P. Vanis, Bonn
  • Prof. Dr. Ulla Walter, Hannover
  • Prof. Dr. Gerhard Wegner, Hannover
  • Prof. Dr. Harm-Peer Zimmermann, Marburg