Gleichstellung

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Eine Frau sitzt mit angewinkelten Beinen auf dem Boden. Am Kinn hat sie einen Bluterguss, Bildnachweis: BMFSFJ  Meldung

Leitlinien der WHO zum Umgang mit Gewalt gegen Frauen in deutscher Sprache erschienen

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat 2013 Leitlinien zum Umgang mit Gewalt in Paarbeziehungen und mit sexueller Gewalt gegen Frauen vorgelegt. Diese Leitlinien sind nun auch in deutscher Sprache zugänglich. Übersetzt wurden sie vom S.I.G.N.A.L e.V., mit finanzieller Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Ergänzt werden die Leitlinien durch Infografiken.


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Caren Marks, Bildnachweis: Bundesregierung / Kugler Meldung

Caren Marks unterstützt Initiative für die paritätische Besetzung der Europäischen Institutionen

Vor den anstehenden Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai 2014 und der Neubesetzung der Europäischen Kommission in diesem Jahr rufen führende Gleichstellungspolitikerinnen eine Plattform für Frauenrechte in Europa ins Leben. Dazu ist die Parlamentarische Staatssekretärin Caren Marks am 16. April nach Paris gereist. "Ich möchte uns alle heute daran erinnern: Die Europäische Integration wäre ohne die Gleichheit, einem der grundlegenden Werte der Europäischen Verträge und der Charta der Grundrechte, nicht erfolgreich", sagte Caren Marks zum Start der Initiative.


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Elke Ferner, Bildnachweis: Bundesregierung / Denzel Meldung

Reform des Prostitutionsgesetzes geplant

Mit einer Entschließung hat der Bundesrat am 11. April das Vorhaben der Bundesregierung unterstützt, noch in diesem Jahr einen Gesetzesentwurf zur Verbesserung der Situation von Prostituierten vorzulegen. Neben einer Reform des Prostitutionsgesetzes sind Maßnahmen zur Bekämpfung der Zwangsprostitution geplant. "Ich freue mich ganz besonders, dass es auch im Bundesrat eine breite Einigkeit über die Notwendigkeit einer Erlaubnispflicht für Prostitutionsstätten gibt. Vorschläge für einen entsprechenden Gesetzentwurf werden gerade im BMFSFJ erarbeitet", sagte die Parlamentarische Staatssekretärin Elke Ferner in ihrer Rede im Bundesratsplenum.


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Plakat des Internationalen Frauenfilmfestivals, Bildnachweis: Catrine Val Meldung

Manuela Schwesig übernimmt Schirmherrschaft für Internationales Frauenfilmfestival

Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig übernimmt in diesem Jahr die Schirmherrschaft für das "Internationale Frauenfilmfestival Dortmund | Köln". Vom 8. bis 13. April werden über 100 aktuelle Filme von weiblichen Filmschaffenden aus 37 Ländern gezeigt. Zur Eröffnung des Festivals am 8. April im Kino ODEON in Köln hielt Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär im Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ein Grußwort: "Das Internationales Frauenfilmfestival in Köln ist ein Feuerwerk aus Arbeiten von weiblichen Filmschaffenden mit hohem künstlerischem Potenzial", sagte Dr. Ralf Kleindiek.


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