Gleichstellung

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Politik für Frauen und Männer

Gleichstellungspolitik: Faire Chancen für Frauen und Männer

Die Gleichstellungspolitik des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend steht unter dem Leitgedanken fairer Chancen für Frauen und Männer in allen Bereichen der Gesellschaft, vor allem im Erwerbsleben. Dabei geht es beispielsweise um Entgeltgleichheit, gleiche Karrierechancen und den Schutz vor Altersarmut. Um diese Ziele zu erreichen, setzt die Politik bei den Ursachen ungleicher Chancen an.

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Foto: Titelbild des Politikbereichs Gleichstellung: Fotoausschnitt mit den Gesichtern eines Mannes und zweier Frauen.
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Studie über Berufsorientierung und Lebensplanung von Jungen veröffentlicht

Jugendliche achten bei der Auswahl ihres Berufes nicht nur darauf, welche Tätigkeiten und Inhalte mit dem ausgewählten Beruf verbunden sind, sondern auch, wie ihr direktes Umfeld darauf reagiert. Dies ist ein Ergebnis aus der vom Bundesfamilienministerium geförderten Expertise "Boys’Day – Jungen-Zukunftstag | Neue Wege in der Berufsorientierung und im Lebensverlauf von Jungen".


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Kristina Schröder in einer Gesprächssituation in ihrem Büro. Bild: BMFSFJ/L. Chaperon Meldung

Bundesfamilienministerium fördert FrauenMediaTurm

Das Bundesfamilienministerium stellt für den FrauenMediaTurm in Köln für die Dauer von insgesamt vier Jahren jeweils 150.000 Euro an Fördermitteln bereit. Das Informationszentrum zur Geschichte der Emanzipation kann damit durch die Zusage von Bundesfamilienministerin Kristina Schröder trotz der vom Land Nordhrein-Westfalen gekürzten Mittel weiter arbeiten.


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Studie zu Babyklappen und anonymer Geburt verdeutlicht Notwendigkeit gesetzlicher Regelungen

Wie unterschiedlich die Motive und Probleme von Frauen sind, die eine Babyklappe oder das Angebot einer anonymen Geburt nutzen, belegt eine vom Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebene Studie zum Thema. Die Ergebnisse der vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) durchgeführten Studie "Anonyme Geburt und Babyklappen in Deutschland - Fallzahlen, Angebote, Kontexte" zeigen, dass gesetzliche Regelungen und die Möglichkeit der anonymen Beratung notwendig sind.


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Bundesfamilienministerium setzt sich für EU-einheitliche Frauenhilfetelefonnummer ein

Das Bundesfamilienministerium spricht sich dafür aus, dass innerhalb der EU die einheitliche Telefonnummer 116 016 für von Gewalt betroffene Frauen eingeführt wird. Diese Rufnummer würde auch für das bundesweite Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" gelten, das voraussichtlich Ende 2012 freigeschaltet wird. Das Bundesfamilienministerium stellte die Eckpunkte des deutschen Hilfetelefongesetzes auf europäischer Ebene vor und warb ebenfalls für eine EU-einheitliche Notrufnummer.


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