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Fr 28.12.2012

Mehrgenerationenhäuser: Schwerpunkt "Freiwilliges Engagement"

Die Mehrgenerationenhäuser übernehmen in ihren Kommunen eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung von Angeboten zum Freiwilligen Engagement und bei der Gewinnung von Menschen, die sich freiwillig engagieren wollen. Sie werden dort beraten, unterstützt, vermittelt und qualifiziert.

Die Mehrgenerationenhäuser sind in den Kommunen zu festen Anlaufstellen des Freiwilligen Engagements geworden und stärken so die lokale Infrastruktur.

Sie stehen für Beschäftigungsförderung, indem sie Möglichkeiten anbieten, durch Freiwilliges Engagement neue Fachkenntnisse und Fertigkeiten zu erwerben. Gleichzeitig stärkt das Freiwillige Engagement soziale Kompetenzen und unterstützt in vielen Fällen die (Wieder-) Eingliederung in den Arbeitsmarkt.

Gezielte Ansprache der Generation 50 plus

Die Häuser binden gezielt auch Menschen der Generation 50 beziehungsweise 60 plus ein, die in der Übergangsphase vom Erwerbsleben in den Ruhestand stehen und ihre vielfältigen Erfahrungen an jüngere Menschen weitergeben können.

Spezifische Angebote zum Freiwilligen Engagement von und für Menschen mit Migrationshintergrund sind darüber hinaus ein wichtiger Schritt zur weiteren interkulturellen Öffnung der Häuser.

Alle Mehrgenerationenhäuser sind zudem anerkannte Einsatzstellen für den Bundesfreiwilligendienst.