Familie

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Politik für Familien

Politik für Familien: Zeit für Verantwortung und faire Chancen

Menschen sehnen sich nach stabilen Beziehungen und nach familiärem Zusammenhalt. Doch die Bedürfnisse von Familien in einer pluralistischen Gesellschaft sind genauso unterschiedlich wie ihre Erwartungen an Unterstützung durch den Staat. Mit einem klugen Mix aus gezielten finanziellen Leistungen, einer guten Infrastruktur und Zeit will die Bundesregierung Rahmenbedingungen schaffen, die Müttern und Vätern Wahlfreiheit eröffnen, wie sie ihr Familienleben gestalten.

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Titelbild des Politikbereichs Familie: Foto einer jungen Familie
Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder und Arbeitgeberpräsident Prof. Dr. Dieter Hundt. Bildquelle: BMFSFJ Meldung

Bundesfamilienministerin und Arbeitgeberpräsident setzen sich für familienbewusste Arbeitszeiten ein

Ein Jahr nach der Unterzeichnung der "Charta für familienbewusste Arbeitszeiten" am 8. Februar 2011 haben Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder und Arbeitgeberpräsident Prof. Dr. Dieter Hundt auf einer gemeinsamen Tagung die Notwendigkeit familienfreundlicher Arbeitszeitregelungen in den Unternehmen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und zur Fachkräftesicherung betont.


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Pressemitteilung

Das Bundesfamilienministerium weist Berichte über angebliche Elterngeld-Kürzung als falsch zurück

"Die Online-Meldung der Wochenzeitung 'DIE ZEIT' über eine angeblich geplante Kürzung des Elterngeldes durch das BMFSFJ ist falsch.


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Bundesfamilienministerin Kristina Schröder in einer Gruppe von Teilnehmerinnn und Teilnehmern der Veranstaltung. Bildquelle: BMFSFJ Meldung

Kristina Schröder: "Wir müssen Familien bessere Zeiteinteilung ermöglichen"

Mütter und Väter stehen oft vor der Herausforderung, Beruf und Familienleben miteinander in Einklang zu bringen. Neue Ideen, wie Familien mehr Spielräume bei der Gestaltung ihrer Zeit erhalten, waren Thema der Impulsveranstaltung der Initiative Lokale Bündnisse für Familie am 6. Februar in Berlin. "Familien brauchen mehr Gestaltungsspielräume, um Familienleben und Beruf besser miteinander vereinbaren zu können", betonte Kristina Schröder während der Veranstaltung "Familie zuerst! - Familie und Beruf im Takt".


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Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesfamilienministerin Kristina Schröder während des 5. Integrationsgipfels. Bildquelle: REGIERUNGonline / Steins Meldung

5. Integrationsgipfel: Integration durch Bürgerschaftliches Engagement stärken

Am 31. Januar fand unter Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel der 5. Integrationsgipfel in Berlin statt. Auf der Veranstaltung wurde der Nationale Aktionsplan Integration vorgestellt, der erstmals verbindliche Ziele für eine gelingende Integration formuliert. Mit der Verantwortung für das Dialogforum "Bürgerschaftliches Engagement" hat sich Bundesfamilienministerin Kristina Schröder dafür eingesetzt, das Bürgerschaftliche Engagement stärker in die Bemühungen um eine bessere Integration von Migrantinnen und Migranten einzubeziehen.


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