Do 09.02.2012
Mit dem neuen Projektbaustein "JUGEND STÄRKEN: Junge Wirtschaft macht mit!" werden ab sofort auch Unternehmen stärker in die Initiative JUGEND STÄRKEN eingebunden. Mit dieser Initiative unterstützt das Bundesfamilienministerium junge Menschen mit schlechteren Startchancen auf ihrem Weg ins Erwerbsleben.
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Mi 08.02.2012
Mit einem roten Handabdruck hat Bundesfamilienministerin Kristina Schröder am 8. Februar in Berlin ihren Protest gegen den Einsatz von Kindersoldaten ausgedrückt. Die Aktion Rote Hand fand aus Anlass des 10. Red Hand Days, des internationalen Tages gegen den Einsatz von Kindersoldaten am 12. Februar, statt.
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Di 07.02.2012
Wie unterschiedlich die Motive und Probleme von Frauen sind, die eine Babyklappe oder das Angebot einer anonymen Geburt nutzen, belegt eine vom Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebene Studie zum Thema. Die Ergebnisse der vom Deutschen Jugendinstitut (DJI) durchgeführten Studie "Anonyme Geburt und Babyklappen in Deutschland - Fallzahlen, Angebote, Kontexte" zeigen, dass gesetzliche Regelungen und die Möglichkeit der anonymen Beratung notwendig sind.
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Mo 06.02.2012
Mütter und Väter stehen oft vor der Herausforderung, Beruf und Familienleben miteinander in Einklang zu bringen. Neue Ideen, wie Familien mehr Spielräume bei der Gestaltung ihrer Zeit erhalten, waren Thema der Impulsveranstaltung der Initiative Lokale Bündnisse für Familie am 6. Februar in Berlin. "Familien brauchen mehr Gestaltungsspielräume, um Familienleben und Beruf besser miteinander vereinbaren zu können", betonte Kristina Schröder während der Veranstaltung "Familie zuerst! - Familie und Beruf im Takt".
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Mo 06.02.2012
Ambulant betreute Wohngemeinschaften sind ein etablierter Bestandteil des Pflegewesens geworden - nicht nur für Menschen mit Demenz. Auf der Internetseite www.wg-qualitaet.de bietet der Verein "Freunde alter Menschen" ausführliche Informationen über diese Wohnform. Die Internetseite wurde nun aktualisiert und inhaltlich ausgebaut.
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Mo 06.02.2012
Am 7. Februar wird rund um den Globus der Safer Internet Day veranstaltet. Aus diesem Anlass riefen Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und die EU-Initiative klicksafe zu mehr Verantwortung beim Umgang mit den digitalen Medien auf. "Beim Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen mit dem Internet tragen alle Verantwortung - Unternehmen, Politik, Schule, Eltern aber auch jede und jeder Einzelne", betonte Kristina Schröder. In Deutschland beteiligen sich mehr als 150 Institutionen, Schulen und Unternehmen am Aktionstag.
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Mo 06.02.2012
Das Bundesfamilienministerium spricht sich dafür aus, dass innerhalb der EU die einheitliche Telefonnummer 116 016 für von Gewalt betroffene Frauen eingeführt wird. Diese Rufnummer würde auch für das bundesweite Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" gelten, das voraussichtlich Ende 2012 freigeschaltet wird. Das Bundesfamilienministerium stellte die Eckpunkte des deutschen Hilfetelefongesetzes auf europäischer Ebene vor und warb ebenfalls für eine EU-einheitliche Notrufnummer.
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Mo 06.02.2012
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder startete am 6. Februar in Berlin das "Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen 2012". Mehr als 250 Teilnehmer besuchten die nationale Auftaktveranstaltung, um über die Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels für Ältere und für den Zusammenhalt der Gesellschaft zu diskutieren.
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Fr 03.02.2012
Immer mehr Männer übernehmen Pflegeaufgaben. So hat sich der Anteil an Männern, für deren familiäre Pflegeleistung Beiträge zur Rentenversicherung gezahlt werden, seit Einführung der Pflegeversicherung fast verdoppelt und liegt aktuell bei zehn Prozent. Zum Thema Männer in der Pflege fand am 3. Februar eine vom Bundesfamilienministerium geförderte Fachtagung statt.
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Mi 01.02.2012
Die Ergebnisse der vom Bundesfamilienministerium in Auftrag gegebenen Studie "Anonyme Geburt und Babyklappen in Deutschland - Fallzahlen, Angebote, Kontexte" liegen jetzt vor. Sie zeigen den komplexen Hilfebedarf von Frauen in besonders konfliktreichen und kritischen Situationen und liefern Hinweise darauf, welche Beratungs- und Hilfeangebote diese Schwangeren besser vorbeugend unterstützen können. Ein ausführlicher Abschlussbericht soll Ende Februar zur Verfügung stehen.
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