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Do 03.03.2016

Sachverständigenkommission zum Siebten Altenbericht der Bundesregierung

Am 26. November 2012 hat das Bundesfamilienministerium Expertinnen und Experten zu Mitgliedern der Siebten Altenberichtskommission der Bundesregierung berufen. Der Auftrag an die Sachverständigenkommission stand unter der Überschrift: "Sorge und Mitverantwortung in der Kommune - Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften".

Der Siebte Altenbericht wurde 2015 fertig gestellt  und enthält konkrete Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Seniorenpolitik in den Kommunen, um den vielfältigen Lebenslagen älterer Menschen zu begegnen und zu möglichst selbstbestimmten Leben im Alter beizutragen. Die Arbeit der Sachverständigenkommission wurde begleitet von der Geschäftsstelle Altenberichte der Bundesregierung am Deutschen Zentrum für Altersfragen.

Die Stellungnahme der Bundesregierung zum Siebten Altenbericht wird derzeit erarbeitet. Die Veröffentlichung wird voraussichtlich in 2016 erfolgen.

Folgende Expertinnen und Experten wurden als Mitglieder der Siebten Altenberichtskommission berufen:

  • Prof. Dr. Andreas Kruse, Heidelberg (Vorsitz)
  • Prof. Dr. Monika Alisch, Fulda
  • Prof. Dr. Peter Dehne, Neubrandenburg
  • Prof. Dr. Rolf G. Heinze, Bochum
  • Prof. Dr. jur. Thomas Klie, Freiburg
  • Prof. Dr. Susanne Kümpers, Fulda
  • Prof. Dipl. Ing. Elke Pahl-Weber, Berlin
  • Wilhelm Schmidt, Berlin
  • Dr. Wolfgang Schuster, Stuttgart
  • Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer, Berlin
  • Prof. Dr. med. Kerstin Wessig, Darmstadt

Altenbericht der Bundesregierung

Die Altenberichterstattung geht zurück auf einem Beschluss des Deutschen Bundestages vom 24. Juni 1994, der der Bundesregierung aufgibt, in jeder Legislaturperiode einen Bericht zur Lebenssituation der älteren Menschen in der Bundesrepublik Deutschland zu erstellen. Die Erarbeitung der Berichte erfolgt durch weisungsunabhängige Sachverständigenkommissionen, die mit Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachrichtungen besetzt werden.