Studie "Wirtschaftsmotor Alter"Mi. 11.08.2010 In der Studie "Wirtschaftsmotor Alter" wurde in verschiedenen Szenarien, die sowohl die demografische Entwicklung in Deutschland als auch Reformen auf dem Arbeitsmarkt und in den Sozialsystemen berücksichtigen, herausgearbeitet, wie sich die veränderte Altersstruktur der Bevölkerung bis zum Jahre 2035 auf die Konsumnachfrage auswirken wird und welche Beschäftigungs- und Wachstumseffekte daraus resultieren. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass im "Wirtschaftsfaktor Alter" sehr großes Potenzial für wirtschaftliches Wachstum und Beschäftigung liegt, das jedoch noch längst nicht voll aktiviert und ausgeschöpft ist. Ferner sind angesichts der demografischen Entwicklung weitere Reformen des Sozialsystems und auf dem Arbeitsmarkt notwendig, um ab 2020 demografisch bedingte negative Wachstumsraten zu vermeiden.
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