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Titelblatt des Evaluationsberichts zu "Interkulturelle Onlineberatung bei Zwangsverheiratung und familärer Gewalt" Vergrößerte Ansicht des Bildes öffnet in externem Fenster

Interkulturelle Onlineberatung bei Zwangsverheiratung und familärer Gewalt (Evaluationsbericht)

Mi. 03.11.2010

Zwangsverheiratungen stellen schwere Menschenrechtsverletzungen dar. Beratungs- und Unterstützungsangebote für die Betroffenen sind daher sehr wichtig. Durch niedrigschwellige und anonyme Online-Beratungsangebote können die Betroffenen gut erreicht werden. Das zeigt das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Modellprojekt einer interkulturellen Onlineberatung bei Zwangsverheiratung und familiärer Gewalt.

Das Projekt wurde von "PAPTYA - Kriseneinrichtung für junge Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund" in Berlin von 2007 bis 2010 durchgeführt.

Die Evaluierung des Projekts hat gezeigt, dass von Zwangsverheiratung bedrohte oder betroffene Mädchen und junge Frauen durch das Online-Angebot gut erreicht werden konnten. Gerade für diese Zielgruppe besitzt die Online-Beratung Vorzüge gegenüber dem persönlichen Kontakt.

PDF (7,9 MB) Interkulturelle Onlineberatung bei Zwangsverheiratung und familärer Gewalt - Evaluationsbericht

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