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Das Porträt von Dr. Kristina Schröder finden Sie im Bereich Presse zum kostenlosen Download. Sie können dieses unter der Angabe der Quelle ("Foto: BMFSFJ / L. Chaperon") verwenden.

Lebenslauf Dr. Kristina Schröder

Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

  • Geboren am 3. August 1977 in Wiesbaden
  • verheiratet, 1 Kind
  • Persönlich
    • 1997 - 2002: Studium der Soziologie, Mittlerer und Neuerer Geschichte und Philosophie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
    • 1998 - 2002: Studium der Politikwissenschaft mit Abschluss als Diplom-Soziologin, Wahlpflichtfächer Politikwissenschaft und Philosophie
    • Februar 2009: Promotion zum Dr. phil. am Institut für Politikwissenschaft, Universität Mainz, bei Prof. Dr. Jürgen W. Falter
    Politisch
    • 1994: Eintritt in die CDU
    • 2000 - 2001: Stadtverordnete der Landeshauptstadt Wiesbaden
    • Seit 2002: Mitglied des Landesvorstands der CDU Hessen und Mitglied des Deutschen Bundestages
    • Seit 30. November 2009: Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Standpunkte

Familie

Kinder und Jugend

Ältere Menschen

Gleichstellung

Freiwilliges Engagement

Familie


Menschen sehnen sich nach stabilen Beziehungen und nach familiärem Zusammenhalt - gerade in Krisenzeiten. Doch die Bedürfnisse von Familien in einer pluralistischen Gesellschaft sind genauso unterschiedlich wie ihre Erwartungen an Unterstützung durch den Staat. Aus diesem Grund ist eine moderne, werteorientierte Familienpolitik auf eine Vielfalt von Lebensentwürfen ausgerichtet und schöpft ihre Kraft aus dem richtigen Verhältnis von Verantwortung und Freiheit.
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Kinder und Jugend


Die Kinder- und Jugendpolitik des Bundesfamilienministeriums will faire Chancen für alle Kinder von Anfang an schaffen. Besondere Unterstützung brauchen Kinder, die unter schwierigen Lebensbedingungen aufwachsen. Das Bundesfamilienministerium setzt deshalb auf die Verbesserung der gesellschaftlichen Strukturen für Kinder und für ihre Eltern.
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Ältere Menschen


Aufgrund ihrer steigenden Lebenserwartung haben ältere Menschen immer mehr Zeit, sich mit ihrem Engagement in Familie und Gemeinschaft einzubringen. Eine altersgerechte und generationenübergreifende Politik hat deshalb die Aufgabe, den Zusammenhalt in der Gesellschaft und zwischen den Generationen weiterhin zu fördern.
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Gleichstellung


Die Gleichstellungspolitik des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend steht unter dem Leitgedanken fairer Chancen für Frauen und Männer in allen Bereichen der Gesellschaft, vor allem im Erwerbsleben. Dabei geht es beispielsweise um Entgeltgleichheit, gleiche Karrierechancen und den Schutz vor Altersarmut. Um diese Ziele zu erreichen, setzt die Politik bei den Ursachen ungleicher Chancen an.
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Freiwilliges Engagement


In Deutschland engagieren sich bereits mehr als 23 Millionen Menschen ehrenamtlich. Dabei ist der bürgerschaftliche Einsatz so individuell wie die Menschen, die sich engagieren. Mit der Initiative ZivilEngagement will das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement stärken, für eine bessere engagementpolitische Abstimmung sorgen und auch zum bürgerschaftlichen Engagement motivieren.
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Zivildienst


Der Zivildienst genießt in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert und wird weiter an Bedeutung zunehmen. Damit dies erfolgreich verläuft, müssen neue Wege beschritten werden: Mit dem Zivildienst als Lerndienst sollen künftig noch mehr als bisher berufliche Schlüsselqualifikationen erworben und nachgewiesen werden können. Dazu gehören zusätzliche, den Dienst begleitende Lehrgänge und ein qualifiziertes Dienstzeugnis für alle Zivildienstleistenden.
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Interviews

Sa 28.01.2012

Kristina Schröder im Interview mit der Frankfurter Rundschau

Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder gab der Frankfurter Rundschau (Erscheinungstag 28. Januar 2012) das folgende Interview:
Di 24.01.2012

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder im Gespräch mit der FAZ

Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder gab gemeinsam mit Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich der FAZ (Erscheinungstag 24. Januar 2012) das folgende Interview:
Fr 20.01.2012

Kristina Schröder im Gespräch mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung

Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder gab der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (Erscheinungstag 20. Januar 2012) das folgende Interview:
 
Alle Interviews

VIDEO

Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus

Am 24. Januar haben Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich zum "Spitzentreffen gegen Rechtsextremismus" eingeladen. Gemeinsam mit gesellschaftlichen Organisationen sowie den Religionsgemeinschaften wurde ein entschlossenes Zeichen gegen Rechtsextremismus gesetzt.

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Familienpflegezeit auf einem guten Weg

Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat am 23. Januar in Berlin Vertreterinnen und Vertreter der ersten Unternehmen empfangen, die die Familienpflegezeit anbieten. Mit diesem Angebot können schon jetzt rund 300.000 Beschäftigte der teilnehmenden Unternehmen die neue Familienpflegezeit nutzen. Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gibt es Möglichkeiten zur finanziellen Absicherung.

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