Das Porträt von Dr. Kristina Schröder finden Sie im Bereich Presse zum kostenlosen Download. Sie können dieses unter der Angabe der Quelle ("Foto: BMFSFJ / L. Chaperon") verwenden.
Menschen sehnen sich nach stabilen Beziehungen und nach familiärem Zusammenhalt - gerade in Krisenzeiten. Doch die Bedürfnisse von Familien in einer pluralistischen Gesellschaft sind genauso unterschiedlich wie ihre Erwartungen an Unterstützung durch den Staat. Aus diesem Grund ist eine moderne, werteorientierte Familienpolitik auf eine Vielfalt von Lebensentwürfen ausgerichtet und schöpft ihre Kraft aus dem richtigen Verhältnis von Verantwortung und Freiheit.
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Die Kinder- und Jugendpolitik des Bundesfamilienministeriums will faire Chancen für alle Kinder von Anfang an schaffen. Besondere Unterstützung brauchen Kinder, die unter schwierigen Lebensbedingungen aufwachsen. Das Bundesfamilienministerium setzt deshalb auf die Verbesserung der gesellschaftlichen Strukturen für Kinder und für ihre Eltern.
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Aufgrund ihrer steigenden Lebenserwartung haben ältere Menschen immer mehr Zeit, sich mit ihrem Engagement in Familie und Gemeinschaft einzubringen. Eine altersgerechte und generationenübergreifende Politik hat deshalb die Aufgabe, den Zusammenhalt in der Gesellschaft und zwischen den Generationen weiterhin zu fördern.
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Die Gleichstellungspolitik des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend steht unter dem Leitgedanken fairer Chancen für Frauen und Männer in allen Bereichen der Gesellschaft, vor allem im Erwerbsleben. Dabei geht es beispielsweise um Entgeltgleichheit, gleiche Karrierechancen und den Schutz vor Altersarmut. Um diese Ziele zu erreichen, setzt die Politik bei den Ursachen ungleicher Chancen an.
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In Deutschland engagieren sich bereits mehr als 23 Millionen Menschen ehrenamtlich. Dabei ist der bürgerschaftliche Einsatz so individuell wie die Menschen, die sich engagieren. Mit der Initiative ZivilEngagement will das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Rahmenbedingungen für bürgerschaftliches Engagement stärken, für eine bessere engagementpolitische Abstimmung sorgen und auch zum bürgerschaftlichen Engagement motivieren.
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Fr 10.05.2013
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder im Interview mit dem HandelsblattBundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder gab dem Handelsblatt (Erscheinungstag 10. Mai 2013) das folgende Interview: |
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Mo 22.04.2013
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder im Interview mit der Rheinischen PostBundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder gab der Rheinischen Post (Erscheinungstag 20. April 2013) das folgende Interview: |
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Mo 11.03.2013
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder im Interview mit der Welt am SonntagBundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder gab der Welt am Sonntag (Erscheinungstag 10. März 2013) das folgende Interview: |
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Bundesfamilienministerin Kristina Schröder und Bundeskanzlerin Angela Merkel trafen sich am 7. Mai zu einem Gespräch mit Frauen, die in Führungspositionen arbeiten. Es ging um die Frage, wie mehr Frauen in Führungspositionen gelangen können.
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An den Aktionstagen des Girls'Day und Boys'Day am 25. April haben mehr als 140.000 Schülerinnen und Schüler teilgenommen. In verschiedenen Tagespraktika hatten Mädchen und Jungen die Möglichkeit, Berufe neu zu entdecken und das Spektrum ihrer Berufswahl zu erweitern.
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Als Schirmherrin von "Kids on Tour" hat Kristina Schröder am 19. April den Kindertag der Bahnhofsmission eröffnet. "Kids on Tour" ermöglicht begleitete Zugreisen von Kindern. Kristina Schröder würdigte "Kids on Tour" als gutes Beispiel für Angebote, die auf die Bedürfnisse von Familien zugeschnitten sind.
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Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat am 18. April in der Plenardebatte des Bundestages zum Thema "Frauen in Führungspositionen" gesprochen.
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Beim Aktionstag "Wir für Demokratie - Tag und Nacht für Toleranz" haben am 16. April mehr als 800 Aktionen deutlich gemacht, dass Rechtsextremisten keinen Platz in Deutschland haben. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder würdigte die Vielzahl der Projekte für eine tolerante Gesellschaft.
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Bundeskanzlerin Angela Merkel und Kristina Schröder haben beim Familiengipfel 2013 mit Gewerkschaften und Arbeitgebern vereinbart, ihr gemeinsames Engagement für eine familienfreundliche Arbeitswelt mit konkreten Maßnahmen gezielt voranzutreiben.
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Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat am 1. März in der Plenardebatte des Bundestages zum 102. Weltfrauentag auf die Probleme der Frauen in der Arbeitswelt hingewiesen und dabei das Thema "Faire Einkommensperspektiven" in den Mittelpunkt gestellt.
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Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat am 28. Februar den Bundeskongress "Frühe Chancen - Gemeinsam für jedes Kind" in Berlin eröffnet. Im Mittelpunkt des Kongresses steht der Leitgedanke: Was kann jeder Einzelne dafür tun, damit alle Kinder von klein auf ihre Potenziale entfalten können?
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