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Di 17.03.2015

Neue Bilder vom Alter

Die Menschen in Deutschland leben heute durchschnittlich über 30 Jahre länger als noch vor 100 Jahren. Und die meisten Seniorinnen und Senioren haben die Chance, die gewonnenen Jahre bei guter Gesundheit aktiv zu gestalten. Sie möchten sich mit dem ganzen Schatz ihrer kulturellen und beruflichen Lebenserfahrung einbringen, mit ihrer Bildung und ihrem Wissen aktiv bleiben. Ihnen dies zu ermöglichen, ist eine wichtige Zukunftsaufgabe.

Initiative "Neue Bilder vom Alter"

Der demografische Wandel erfordert eine neue Bewertung des Alters, eine Anerkennung und Förderung des aktiven Alters sowie die Vermittlung realistischer und differenzierter Bilder vom Alter und vom Altern in der Gesellschaft. Mit der Initiative "Neue Bilder vom Alter" will das Bundesfamilienministerium aktuelle Altersbilder in der Gesellschaft fördern. Im Rahmen der Initiative soll das Programm Altersbilder die Verbreitung eines neuen, differenzierten und realistischen Bildes des Alters unterstützen.

Aktives Alter – Sport und Bewegung

Ältere Menschen dabei zu unterstützen, selbstständig leben zu können, aktiv zu bleiben und neue Erfahrungen zu sammeln, ist ein zentrales Anliegen des Bundesfamilienministeriums. Hierbei hilft das Kooperationsprojekt "AUF (Aktiv und Fit) Leben", das auf die Bedeutung von Sport und Bewegung für Menschen in der zweiten Lebenshälfte aufmerksam machen soll.

Alter als Chance – demografische Entwicklung

Die meisten Bürgerinnen und Bürger im fortgeschrittenen Alter wollen sich keineswegs aus dem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben zurückziehen. Sie möchten aktiv bleiben, sich weiterhin bilden und ihren Erfahrungs- und Wissensschatz mit anderen Generationen teilen. Die Bundesregierung unterstützt diesen Prozess unter anderem mit der Initiative "Erfahrung ist Zukunft" sowie der Maßnahme "Bildung in der zweiten Lebenshälfte".

Programm Altersbilder

Programm Altersbilder

Das Programm "Altersbilder" fördert aktuelle Altersbilder in der Gesellschaft und unterstützt die Verbreitung neuer, differenzierter und realistischer Bilder des Alter(n)s.